Der Abschied fällt schwer

Ulrike Kühne, Hanna Dörge und Bettina Keil (von links) waren jahrelang ein eingespieltes Team. Der Abschied fällt allen sehr schwer. (Foto: Niemann)

Nach über 66 Jahren schließt das Geschenkartikel- und Haushaltswarengeschäft von Ulrike Kühne

Am 31. Dezember schließt nach 66 Jahren das Spiel- und Haushaltswarengeschäft Ulrike Kühne in Förste.

Ulrike Kühne führte das Geschäft in der Neuen Reihe seit 30 Jahren und hatte den Laden von ihrem Schwiegervater Karl Kühne am 1. Januar 1980 übernommen, nachdem sie schon viele Jahre im Haus mitgearbeitet hatte. Ihr Schwiegervater eröffnete am 1. Mai 1950 zusammen mit seiner Ehefrau Gertrud den Laden als Eisenwarengeschäft in Verbindung mit der Firma Rud. Rinne Osterode. Damals gingen dort noch Herde, Öfen und später auch Möbel über den Ladentisch. Im Laufe der Zeit wurden die Verkaufs- und Ausstellungsräume ausgebaut, Personal eingestellt und Lehrlinge ausgebildet. Als Ulrike Kühne den Laden übernahm, erweiterte sie das Sortiment aufgrund eines geänderten Kaufverhaltens der Kunden und bietet seitdem Glas, Porzellan, Keramik und Spielwaren an. Unterstützt wurde sie in all den Jahren von ihrem Mann Karl-Ludwig, der im vergangenen Jahr verstorben ist.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Print Ausgabe des Beobachters vom 27. Dezember 2016.