Erfreuliche Mitgliederentwicklung beim SoVD Willensen

Der Vorstand des SoVD Willensen (von links): Günter Heidelberg, Carmen Schmerler, Karsten Moos, Hartmut Nienstedt, Christiane Bärenstrauch und Rüdiger Schmerler. (Foto: Bordfeld)

Zusammenarbeit mit dem TSV Willensen und dem VzWWI soll vertieft werden

Willensen (pb). Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Sozialverbandes Willensen standen Vorstandswahlen, die einige Änderungen zur Folge hatten. Zudem wurde der 1. Vorsitzende, Harmut Nienstedt, geehrt. Diese Ehrung übernahm Helmut Elbe als Vertreter des Kreisverbandes. Elbe blickte auf die bereits 25-jährige Mitgliedschaft von Nienstedt zurück.
Im Anschluss kam der Vorsitzende in seinem Jahresbericht auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen zu sprechen. Die Ortsgruppe zählt zurzeit 51 Mitglieder. Wenn man bedenke, dass sie vor 25 Jahren sieben und vor sieben Jahren 13 Mitgliedern zählte, könne heute mit Fug und Recht gesagt werden, dass der SoVD Willensen einen beachtlichen Platz in der örtlichen Vereinslandschaft einnehme.
Die aufgrund des Vereinsjubiläums verschobene Busfahrt nach Hannover und zum Steinhuder Meer wird wohl am 9. Juni zusammen mit dem TSV sowie dem Verein zur Wahrung Willensener Interessen durchgeführt.
Weiterhin strebe der Vorstand eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem TSV und VzWWI an, die ja bereits mit dem Brunch, dem Basar und der gemeinsamen Homepage begonnen habe.
Sollte sich die Freiwillige Feuerwehr Willensen aus den Mietverhältnissen des DGH vollständig zurückziehen, sei die SoVD-Ortsgruppe bereit, in die bestehende GbR (Gemeinschaft bürgerlichen Rechts) mit einzusteigen.
Bei den anstehenden Wahlen herrschte ausnahmslos Einstimmigkeit vor, und Hartmut Nienstedt wurde im Amt des 1. Vorsitzenden ebenso bestätigt, wie Günter Heidelberg im Amt des Schriftführers. Neu hinzugekommen sind Christiane Bärenstrauch als zweite Vorsitzende, Rüdiger Schmerler als Kassenführer sowie Carmen Schmerler und Carsten Moss als Beisitzer/in. Zu Kassenprüfern wurden Wilfried Greune, Ehrenfried Malk und Bernhard Willamovius bestimmt.