Im Hundewald sind die Beagle los

Für die Beagle stand vor allem Rumtollen auf dem Programm.

Premiere für Beagle-Treffen im Hundewald / Termine über Internetforum verabredet

Der berühmteste Beagle der Welt heißt Snoopy. Die Cartoon-Figur von Charles M. Schulz aus den „Peanuts“ war zwar beim Beagle-Treffen im Hundewald nicht vor Ort, allerdings befanden sich unter den etwa 30 durch das Areal tobenden Hunden einige Namensvettern.
Es war das 3. Beagle-Treffen, wie Gabriele Spangler verriet, allerdings das erste im Hundewald. Sie ist eine der Moderatoren des Internetauftritts www.beagleforum.de, aus dem sich die Teilnehmer des Treffens rekrutierten. Somit kamen die Hunde nebst Herrchen aus der ganzen Republik. Von Kiel waren genauso Hunde vor Ort wie auch aus Ingolstadt oder Königswinter. Die weiteste Anreise hatte wohl die Familie aus Rosenheim.
„Wir sind natürlich nicht nur zu diesem Nachmittag in den Harz gereist“, verriet Spangler. In Hohegeiß sind die meisten zum Urlaub, manche im Hotel, manche mit Wohnwagen. Über das Forum wurde sich verabredet, nun werden gemeinsam Spaziergänge gemacht oder eben Hundewälder besucht. Dabei scheint der Beagle recht unkompliziert zu sein, was die Rassenmerkmale betrifft. Denn da toben kleinere und größere, breitere und schmächtigere Hunde quer durcheinander. „Charakteristisch ist“, so sagt Spangler, „die weiße Schwanzspitze.“ Und die haben alle der durch den Hundewald tobenden Beagle. Denn im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen, die sich bei den ständigen Regengüssen immer wieder unter das Dach der offenen Hütte zurückziehen, toben die Hunde ungeachtet des Wetters durch das Areal. Und da sie vor Freunde und Begeisterung alle den Schwanz hoch tragen, bleibt der auch weiß – wie bei ihrem weltberühmten Rassenkollegen „Snoopy“.