Neue Satzung einstimmig verabschiedet

Der neue Vorstand mit den Geehrten. (Foto: Schwinger)

Harzklub Zweigverein Bad Grund diskutiert über Ziele und Vereinszwecke / Unterstützung für Brauchtumsgruppe

Der Verabschiedung einer neuen Vereinssatzung hatten die Mitglieder des Harzklub Zweigvereins Bad Grund während der Jahreshauptversammlung keine größere Bedeutung beigemessen.

Vorsitzender Bodo Probst machte jedoch deutlich, dass mit dieser Änderung die Anerkennung der Gemeinnützigkeit verbunden sei und so wurde die alte Satzung aus dem Jahr 1973 einstimmig außer Kraft gesetzt.
Zu den Zielen und Vereinszwecken des Harzklub Zweigvereins gab es eine lebhafte Diskussion, wobei die Bedeutung für Bad Grund als Fremdenverkehrsort hervorgehoben wurde. Diese Bedeutung hatten zuvor Ortsbürgermeister Manfred von Daak und Peter Schwinger, als Vorsitzender des Kur- und Touristikvereins, in ihren Grußworten bereits betont und Vorstands- und Vereinsmitgliedern für die Aktivitäten mit einem Flachgeschenk gedankt. Hiermit soll die Brauchtumsgruppe „Harzer Roller“, unterstützt werden.
Der Vorsitzende erinnerte an die zahlreichen Auftritte der Gruppe. Ein besonderer Dank ging dabei an den musikalischen Leiter Uwe Klingebiel, der zu den Erfolgen wesentlich beigetragen habe.
Ein weiterer Punkt im Jahresbericht war die Tätigkeit der Wander- und Wegewarte, die für die Pflege der Wanderwege rund um Bad Grund zuständig sind. So haben die beiden Wander- und Wegewarte Georg Heberle und Rolf Benneckendorf im abgelaufenen Vereinsjahr in mehr als 1.600 Stunden die Wege, Bänke und Sitzgruppen gewartet. Besondere Erwähnung fand der Wandertag 2014 mit 176 geführten Wanderungen, einige davon auch rund um Bad Grund, wobei der WeltWald besonders vorgestellt wurde.

Ehrungen
25 Jahre Vereinstreue: Thomas Sturm und Klaus Heberle
Wahlen
1. Vorsitzender und Heimatgruppenleiter: Bodo Probst
2. Vorsitzender: Rolf Benneckendorf
Schriftführerin: Sandy Stein Schatzmeister: Thomas Sturm Wander- und Wegewart: Georg Heberle
Kassenprüfer: Elvira Probst, Uwe Klingebiel und Reinhard Wollenweber