Ortsrat empfiehlt Punkte zur Kostensenkung

Der Bad Grunder Ortsrat legte Punkte fest, die zwecks Kostenminimierung bei der Straßenbaumaßnahme Schurfberstraße überprüft werden sollen und so zu geringeren Anliegeranteilen führen können.

Ausbau der Schurfbergstraße/Bergstraße wurde thematisiert / Keine Infos über Schließung des Hotels Alter Römer

Bevor das Thema der Straßenbaumaßnahme Schurfbergstraße/Bergstraße im Bauausschuss noch einmal behandelt wird, hatte der Bad Grundner Ortsrat am vergangenen Montag das Recht auf Anhörung. Wie Bürgermeister Harald Dietzmann berichtete, sei diese Maßnahme sowohl von großem Umfang als auch von großer Bedeutung für die Bergstadt Bad Grund und soll in den Jahren 2018/19 durchgeführt werden.

Die Kosten belaufen sich vorläufig auf rund 1,8 Millionen Euro, von denen noch die Anteile der Ver- und Entsorgungsbetriebe in Höhe von 220.000 Euro zum Abzug gebracht werden müssen, so dass Kosten von rund 1,6 Millionen Euro dabei zusammenkommen. Im Oktober habe die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau mitgeteilt, dass das Bauvorhaben in das Mehrjahresprogramm aufgenommen wurde und dass vorgesehen sei, das Projekt mit 75 Prozent zu fördern. Drittfinanzierte Kostenanteile wie etwa Ausbaubeiträge sowie die Straßenbeleuchtung und die Planungs- und Ingenieurkosten sind nach dem Entflechtungsgesetz nicht förderfähig.
Für die Anlieger ergibt sich ein vorläufiger Gesamtanteil von 615.000 Euro, für die Gemeinde 371.000 Euro. Da die Anliegeranteile nicht in die Förderung fallen, müsse man versuchen, die Beitragslast so gering wie möglich zu halten, so Dietzmann, und den bisher veranschlagten Betrag noch weiter nach unten zu bringen.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der „Beobachter"-Ausgabe vom 4. Dezember.