TU Clausthal entnimmt Bodenproben

Mittels Rammkernsondierungen entnimmt die TU Clausthal an mehreren Stellen Bodenproben an den Bergeteichen des ehemaligen Erzbergwerks Grund. (Foto: Niemann)

Seltenen Metalle sollen aus den Bergeteichen gefördert werden / Bad Grundner hoffen auf Antworten

Die Proben sollen Gewissheit bringen. Bei der in den Bergeteichen des ehemaligen Erzbergwerks Grund gelagerten Feinberge aus Blei, Zink und seltenen Metallen geht es weiter vorwärts.

Am Montag waren Mitarbeiter des Instituts für Geotechnik und Markscheidewesen der TU Clausthal bei den Bergeteichen, um weitere Proben zu entnehmen, mit denen eine Analyse der Wirtschaftlichkeit aufgestellt werden soll. Mittels Rammkernsondierungen wurden deshalb an mehreren Stellen Bodenproben in etwa zehn Metern Tiefe entnommen, um in der Fläche einen Überblick zu erhalten. Die Proben sollen anschließend im Institut für Aufbereitung chemisch analysiert werden. Mit einem Ergebnis sei etwa in vier Wochen zu rechnen, so Bernd Wagner (Hilfe Gottes GmbH). Sollte dies positiv ausfallen, kommt ein Bohrgerät zum Einsatz, das in tiefere Schichten vordringen kann.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 15. Juni 2016.