Unbeleuchteter Streifen ist ein Risiko

Im Dunkeln ist der Zebrastreifen auf der Frankfurter Straße in Eisdorf fast gar nicht zu erkennen und wird so zu einem Sicherheitsrisiko für Fußgänger und besonders für Schulkinder. (Foto: Niemann)

Starke Verkehrsbelastung in Eisdorf seit der Sperrung der B 243 / Polizei hat Kontrollen empfohlen

Die hohe Verkehrsbelastung, die seit der Sperrung und den Baumaßnahmen auf der B 243 die Einwohner in Eisdorf und besonders an der Frankfurter Straße ertragen müssen, sei leider nicht zu ändern, so der Bürgermeister der Gemeinde Bad Grund Harald Dietzmann auf der jüngsten Sitzung des Ortsrates am vergangenen Montag.

„Leider gibt es keine Alternative für den Schwerlastverkehr“, so Dietzmann, aber aufgrund der vielen Unfälle an der T-Kreuzung in Teichhütte habe die Polizei dem Landkreis empfohlen, entsprechende Kontrollen vorzunehmen.
Für Lkw gilt Tempo 30 innerhalb von Eisdorf, dennoch würden diese sich kaum daran halten, so Jens Schimpfhauser (CDU), sondern teilweise mit hohen Geschwindigkeiten in und durch den Ort brettern. Zum Glück sei dieser Zustand der Umleitung durch Eisdorf nur von temporärer Dauer, und wenn alles gut laufe, könne man Anfang des Jahres wieder mit Normalität rechnen, so der Verwaltungschef weiter. Bei der Gelegenheit sprach Frank Brakebusch (CDU) erneut den Zebrastreifen im Ort an, der bei Dunkelheit zu einem Sicherheitsrisiko werde, da er nicht beleuchtet und deshalb nur schwer als Fußgängerweg zu erkennen sei. Dies sei besonders in dieser Jahreszeit, in der es morgens auch noch dunkel ist, gerade für die Schulkinder sehr gefährlich.

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