Käferbefall ist noch nicht kritisch

Die Forstgenossen machten sich ein umfassendes Bild vom Genossenschaftswald.

Forstgenossen besichtigen Genossenschaftswald in Badenhausen

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am Sonntag, 4. Juli, Forstgenossen aus Badenhausen und Gäste zum alljährlichen Rundgang durch den Genossenschaftswald.
Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Achim Feierabend übernahm der zuständige Betreuungsbeamte, Forstamtmann Dietmar Mann die Führung durch den Bestand der Forstgenossenschaft. Der Weg ging zunächst in Richtung „Weißer Fleck“ mit einem Abstecher zum Uferbach. Die durchforsteten Flächen wurden in Augenschein genommen sowie über die noch anstehenden Arbeiten diskutiert. Danach ging es weiter durch den Bestand zum Sülpkebach und zum Steinbühl. D. Mann gab Erläuterungen zu Vorgaben im neu erstellten Betriebswerkes, zum aktuellen Holzeinschlag sowie zur allgemeinen Waldsituation. Käferbäume sind noch kein akutes Thema, bedingt aber der ständigen Beobachtung besonders bei den sommerlichen Temperaturen. Am Steinbühl interessierten sich die Forstgenossen besonders für die Fläche, die für neue Anpflanzungen im Herbst vorgesehen ist. Regen Gesprächsstoff gab es zur Sortimentsauswahl der Pflanzen unter Berücksichtigung der Bodenbeschaffenheit in dieser Fläche.
Zum Abschluss des Forstrundgangs traf man sich bei Hartmut Macke am Steinbühl.