Motorradfreunde eröffnen Saison

Die Biker aus Badenhausen und Osterode eröffneten die Motorradsaison mit einer fünfstündigen Tour. Im NSU Motorradmuseum in Eschershausen wurde eine Pause eingelegt. (Foto: Niemann)

Trotz der kalten Wetterlage ging es auf eine fünfstündige Tour

Auch wenn sich zunächst Regen, Hagel und Sonne am vergangenen Samstagvormittag abwechselten, ließen sich die Motorradfreunde Osterode nicht davon abbringen, die Motorradsaison mit ihrer traditionellen Saisoneröffnung zu begehen und dabei auch gleichzeitig ein kleines Jubiläum zu feiern.

Seit 1997 organisiert der Initiator Christoff Posanz die Ausfahrt mit anschließender Feier im Sport- und Freizeitgelände in der ehemaligen Kaserne.
Treffpunkt war wie in jedem Jahr eine Tankstelle in Osterode, die von den Bikern auch gerne als „Blaue Lagune“ bezeichnet wird. Nachdem man sich aufgrund der unbeständigen Wetterlage auf eine rund 200 Kilometer lange Tour geeinigt hatte, ging es los in Richtung Weinberg bei Nette, Hildesheim, über den Roten Berg nach Alfeld. Pause machten die Biker im NSU Motorradmuseum in Eschershausen, wo es zum Aufwärmen heißen Kaffee gab. „Wir hatten Glück“, so Posanz, „es war zwar recht kalt, aber wir wurden vom Regen verschont“. Dennoch habe auch diesmal wieder die ursprünglich geplante Tour über den Harz aufgrund der Wetterlage ausfallen müssen.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe des „Beobachter" vom 28. April 2017.