VfL Badenhausen unterliegt knapp

In einem engen Spiel unterlag Badenhausen Spitzenreiter Scharzfeld. (Foto: Heinzel)

Kreisliga GOE/OST: Spitzenreiter Scharzfeld ist etwas zu stark / Eisdorf 1:1 gegen Bad Sachsa

Ohne Sieg blieben die Grundner Kreisligisten am gestrigen Sonntag. Während der VfL Badenhausen die 1:2-Niederlage gegen Spitzenreiter Scharzfeld verkraften konnte, hatte sich Eisdorf gegen Bad Sachsa mehr als das 1:1-Unentschieden erhofft.

Eisdorf - Bad Sachsa 1:1
Ein letztlich gerechtes 1:1-Unentschieden gab es im Spiel zwischen dem FC Eisdorf und dem VfB Bad Sachsa. Die Eisdorfer hatten sich im Vorfeld sicher etwas mehr ausgerechnet, immerhin stehen sie auf dem zweiten Rang. Allerdings, der Abstand nach oben zum SV Scharzfeld ist mit nun elf Punkten bei einem Spiel weniger schon beträchtlich.
Gegen Bad Sachsa ging Eisdorf zunächst mit 1:0 in Führung. Cedric Hartung schoss diesen Treffer in der 22. Minute. Schon in Minute 35 konnte der Gast jedoch ausgleichen. Einen Freistoß aus 35 Metern traf Tim Neufert direkt zum 1:1 in die gegnerischen Maschen. „Es war praktisch die einzige echte Chance für Bad Sachsa“, meinte Pressesprecher Lars Elligsen nach Spielschluss gegenüber dem „Beobachter“. Aber auch der FC brachte nach vorne nicht viel zustande. Ihre Offensivbemühungen wurden meist im Keim erstickt, beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:1.

Badenhausen - Scharzfeld 1:2
In einem weitestgehend ausgeglichenen Spiel musste sich der VfL Badenhausen Spitzenreiter SV Scharzfeld knapp mit 1:2 geschlagen geben. „Die klareren Chancen hatte jedoch der Gast“, räumte VfL-Trainer Georges Mikhail ein. Scharzfeld ging kurz vor der Halbzeit mit 1:0 in Führung. Diese bauten sie in der 53. Minute aus. Doch Badenhausen gab auf dem schwer bespielbaren Platz nicht auf. Amir Hossein Daneshvar Sadigh traf noch zum Anschluss (78.). Zu mehr reichte es jedoch nicht mehr.
„Die Niederlage ist kein Beinbruch. Alle haben uns bestätigt, dass wir uns gut verkauft haben“, war Mikhail nicht sonderlich enttäuscht über die Pleite. Mit etwas Glück wäre sogar ein Punktgewinn möglich gewesen. Erstmals im VfL-Kasten stand die nominelle Nummer zwei David Mikhail, der einige gute Paraden zeigte und somit weitere Gegentreffer verhinderte. Die Nummer eins, Marian Rittmeier, war beruflich verhindert.