Barrierefreie und sichere Haltestelle entsteht in Adenhausen

Die Veränderungen an der Bushaltestelle sind schon deutlich sichtbar. Vor Ort wurde ein sogenannte Kassler Sonderbord“ gesetzt. Dadurch wird die Haltestelle barrierefrei. Aktuell wird noch das Wartehäuschen repariert. (Foto: Kiehne)

Straßenmeisterei Seesen erfüllt Wunsch der Anwohner / Ortsbürgermeisterin begrüßt die Verbesserung

Wer von Rhüden aus nach Bilderlahe fährt, kommt an der Siedlung Adenhausen vorbei. 

Seit Jahrzehnten werden die schulpflichtigen Kinder nach Bilderlahe gebracht, um hier in den Schulbus zu steigen. Früher nutzten sie den Linienbus, seit einiger Zeit pendelt, in Absprache mit dem Landkreis früh und nachmittags, ein Taxi zwischen den beiden Orten, um die Kinder sicher nach Hause zu bringen, bestätigt Bilderlahes Ortsbürgermeisterin Christiane Raczek.  Dieser Pendelverkehr wird bald Geschichte sein, denn die vorhandene Bushaltestelle wird derzeit in Sachen Barrierefreiheit und Sicherheit umgebaut.

Wunsch der Anwohner die Haltestelle zu verbessern

Die Haltestelle direkt an der Straße gibt es schon lange, doch sicher war diese aus Sicht der Anwohner nicht. Vor allem nicht, da zwei schulpflichtige Kinder diese jetzt benutzen. Daher haben sich die Anwohner der Siedlung Adenhausen für eine dauerhafte Lösung stark gemacht. „Seit rund zwei Jahren besteht der Wunsch, besagte Haltestelle mit einfachen Mitteln baulich zu verbessern“, sagt Landkreissprecher Maximilian Strache auf Anfrage des „Beobachter“. Da es sich bei der Straße „Alte Mühle“ um eine Kreisstraße (K 58) handelt, ist der Landkreis Goslar zuständig. Die Maßnahme vor Ort wird von Mitarbeitern der Straßenmeisterei Seesen in Eigenregie ausgeführt und mit Unterhaltungsmitteln des Landkreises Goslar ergänzt, heißt es aus dem Kreishaus.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 21. Juli 2017.