Harzklub hat ganze Arbeit geleistet

Gottesdienst mit dem Predikanten Norbert Walter aus Bilderlahe, gehalten auf dem Wohlensteingelände.

Gottesdienst und Hüttentag auf dem Wohlenstein: Im Vorfeld 3,5 Tonnen Schotter verarbeitet

Traditionell fand auf dem Wohlenstein wieder der Himmelfahrtsgottesdienst im Grünen mit den Kirchengemeinden Mechtshausen, Bilderlahe und Bornhausen statt. Nachdem im Vorfeld der Parkplatz und die Auffahrt zur Burg-Ruine mit dreieinhalb Tonnen Schotter von den fleißigen Arbeitswarten und anderen Helfern des Harzklub-Zweigvereins Mechtshausen-Rhüden aufgefüllt worden war, konnte der Weg zur Harzklubhütte wieder gut befahren werden.
Der Gottesdienst wurde von dem Predikanten Norbert Walter aus Bilderlahe gehalten. Obwohl es zu Beginn noch recht kühl war, fanden sich doch zahlreiche Besucher zu dem Waldgottesdienst mitten in freier Natur ein. Die Hüttenmannschaft des Harzklub-Zweigvereins Mechtshausen-Rhüden war gut vorbereitet, und so konnten sich die Besucher nach dem Gottesdienst erst einmal stärken. Auch der Wettergott hatte inzwischen ein Einsehen und ließ seine wärmenden Strahlen auf das Hüttengelände scheinen, so wurde es wieder ein unvergesslicher Tag, an den mancher noch zurückdenken wird. Hervorragend gestaltete sich wieder die Zusammenarbeit des HZV Mechtshausen-Rhüden mit den Pfarrgemeinden Bornhausen, Mechtshausen und Bilderlahe sowie der Pfarrgemeinde Rhüden, die der Kirche und dem HZV den Bus zur Verfügung stellte.
Das Arbeitsteam des Harzklubs hatte auf dem Parklatz 1,5 Tonnen und zur Auffahrt zwei Tonnen mit Schotter aufgefüllt. Dafür gab es einen großen Dank an die fleißigen Helfer, besonders an Jürgen Reinecke, der noch einen Tag länger den Weg abgerüttelt hat. Besonders erwähnenswert ist auch die Leistung von Fred Dommeyer und Manfred Gomolak; das Zweierteam hat 1,5 Tonnen Schotter auf dem Parkplatz aufgebracht. Außerdem hatten Walter Mies, Wolfgang Kuchenbecker und Manfred Gomolak den Bänken einen neuen Anstrich verpasst. Alles in allem ein außergewöhnlicher Einsatz, schließlich weist die Auffahrt zur Hütte eine 40-prozentige Steigung auf.