Beim Sozialverband Ilde wird es eng

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Veränderungen. (Foto: Vollmer)

Ilder hoffen auf die Dorferneuerung / Vorstandswahlen bringen keine Veränderungen

Seitdem das Pfarrhaus verkauft ist, bleiben den Ildern nur noch die Räume der Feuerwehr für Versammlungen. Da kann es schon mal eng werden. Das haben auch die Mitglieder des Sozialverbandes bei ihrer Hauptversammlung bemerkt.

Gerade so haben alle einen Platz bekommen. „Daher hoffen wir auf eine baldige Lösung des Platzproblems. Die Ilder setzen auf das Dorferneuerungsprogramm. Das Antragsverfahren läuft“, erklärte Ortsvorsteher Karl-Heinz Hodur, der ebenfalls als Vorsitzender für den Sozialverband in Ilde verantwortlich zeichnet.
In seinem Bericht dankte er dem befreundeten Ortsverband Bodenburg für die gute Zusammenarbeit. So nehmen die Ilder- Mitglieder zum Beispiel an den Fahrten in dem Nachbarort teil. Zu den regelmäßigen Spiel- und Klönnachmittagen kamen im Durchschnitt 14 Personen. Der Vorsitzende freute sich darüber, dass neue Besucher die Termine wahrnehmen. Bernd Müller siegte beim Skatabend. Der Vorsitzende war im vergangenen Jahr wieder bei verschiedenen Antragstellungen behilflich. „Ebenso gebe ich gerne verschiedene Formulare aus und stehe den Mitgliedern natürlich mit Rat und Tat beiseite“, erklärte Karl-Heinz Hodur.
Die Mitgliederzahl ist mit 73 Personen konstant geblieben. Auf der Tagesordnung standen ebenfalls Vorstandswahlen. Es gab keine personellen Veränderungen. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Dieter Hebner aus Winzenburg zeichnete treue Mitglieder aus.

Vorstand

Vorsitzender: Karl-Heinz Hodur;
Stellvertreter: Günther Haars und Giesela Boos;
Schriftführer: Dieter Wille;
Kassenführer: Bernd Müller;
Beisitzer: Uta Schwabe und Gerd-Joachim Hodur.

Ehrungen:

10 Jahre: Adelheid Hodur, Heike und Siegfried Jörns, Irene und Günther Rudolph, Christa und Dieter Wille.