Bis Ende 2017 muss der Plan vorliegen

Planer Georg Böttner (rechts) gibt erste Tipps zur Dorfentwicklung Ambergau-Süd. (Foto: Vollmer)

Auftakt zur Dorfentwicklung Ambergau-Süd ist erfolgt / Aufruf zur Mitarbeit der Bürger aus den sechs Orten

Bei der Aufstellung des Dorfentwicklungsplans für die Region Ambergau-Süd sind vor allem die Bürger gefordert. Sie können sich auf vielfältige Weise einbringen, indem sie Ideen für Vorhaben in den sechs beteiligten Orten äußern. Dabei steht nicht mehr wie bei den früheren Förderprogrammen ein einzelnes Dorf im Mittelpunkt, sondern vielmehr eine nachhaltige Entwicklung der Ortschaften und die Verbesserung Lebensqualität der Einwohner.
Bei der Auftaktveranstaltung in der Gaststätte „Zur Linde“ gab es für die rund 50 interessierten Bürger aus Bornum, Ortshausen, Mahlum, Jerze, Königsdahlum und Wohlenhausen die ersten Tipps zum Förderprogramm und Hinweise zum weiteren Ablauf. „Wir sind auf die Mithilfe aus den Dörfern angewiesen“, erklärte Diplom-Ingenieur Georg Böttner, dessen Planungsbüro die Aufstellung des Dorfentwicklungsplans begleitet. Vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser informierte Anja Böttcher über das Antragsverfahren und die Höhe der Zuschüsse, die auch aus EU-Mitteln resultieren.
Vier der sechs Ambergau-Orte waren schon einmal in der Dorferneuerung. Während es früher um einzelne Vorhaben ging, stünde nun eine ganzheitliche Betrachtung im Mittelpunkt. Es geht vielmehr um die Menschen und das Miteinander in den Dörfern. Dabei ginge es halt nicht so sehr um bauliche Aspekte, sondern vielmehr um die Punkte, die einen Ort prägen und ihm die besondere Note geben.

Den kompletten Artikel finden Sie in der Ausgabe vom 13. Dezember im Beobachter.