Dom statt Arena

Martin Kind, Präsident des Bundesligisten "Hannover 96" (links) auf der Dombaustelle. Er ließ sich von Generalvikar Dr. Werner Schreer (2. von links) über die Baustelle führen. Mit dabei: Sportkoordinator Valérien Ismael und Fußballer Steven Cherundolo. (Foto: bph)

Hannover 96-Präsident Martin Kind besucht die Baustelle der Bischofskirche

Hildesheim (bo). Sportlicher Besuch auf der Dombaustelle: Martin Kind, Präsident des Bundesligisten „Hannover 96“, informierte sich bei Generalvikar Dr. Werner Schreer über die Sanierung der Bischofskirche. Mit dabei: Sportkoordinator Valérien Ismael und Fußballer Steven Cherundolo.
Die drei Fußballexperten waren zu Gesprächen mit Journalisten in Hildesheim, fanden dann aber noch die Zeit zu einem spontanen Abstecher an den Domhof, wo ihnen Generalvikar Schreer einen kurzen Überblick über die Geschichte der Kirche und die Sanierungspläne gab. Natürlich durfte auch ein Gang zum Rosenstock nicht fehlen. Kind und seine Männer zeigten sich beeindruckt von dem architektonischen Ensemble und versprachen, die Domsanierung in einigen Jahren mit Aktionen unterstützen zu wollen.
Im Moment stünden für den Verein aber andere Themen im Vordergrund, bat Kind um Verständnis. Nach den sportlichen Erfolgen in dieser Saison wird „Hannover 96“ bald auf internationaler Ebene spielen und braucht dafür alle Kräfte. Dafür wünschte ihm Generalvikar Schreer alles Gute und „dass Sie am Ende in der Tabelle vor den Bayern stehen mögen“.