„Haus am Papenberg“ soll saniert werden

Das „Haus am Papenberg“ soll als eines der ersten Projekte im Rahmen der Stadtsanierung angegangen werden.

Erneuerung des Städtisches Gebäudes soll „Signal setzen“

Die Dringlichkeit der Sanierung des städtischen Hauses Papenberg, welches nach dem Großen Brand des Jahres 1847 am 22. Juli 1849 als städtische Knabenschule wiederaufgebaut und gerichtet werden konnte, ist seit Jahren bekannt und steht inzwischen auf der Agenda.

Nun hat die CDU-Fraktion im Rat einen Antrag dahingehend eingebracht, dass sich die Stadt im Rahmen der laufenden Altstadtsanierung vordringlich der Sanierung ihrer eigenen Gebäude annehmen sollte. Als erstes sollte das Haus Papenberg als Maßnahme vorangetrieben werden, um an die Bevölkerung ein Signal zu senden. Hierzu gehöre auch der Hof zwischen dem Gebäude und dem Museum einschließlich der öffentlichen Toiletten.
Bei dem für das Haus Papenberg zu erstellenden Konzept sollte auch das städtische Gebäude im Rodentau berücksichtigt werden. Dieses wurde 1868/70 anstelle der vormaligen Hirtenhäuser als Gemeindehaus, dann als Armenhaus, errichtet. Momentan befindet sich in ihm die Kleiderkammer des DRK-Ortsverbandes. Die Verwaltung und der Sanierungsbeirat sollten sich mit beiden Gebäuden als Nächstes befassen. Eine Sanierung sei letztlich „ein gutes Signal, dass die Stadt vorangeht“.