Neue Provisionsregel soll denVerkauf noch attraktiver gestalten

Der Spielzeug-Basar am Spottberg – hier ein Archivbild vom Herbst 2011 – ist ein Dorado für Schnäppchenjäger. Am 10. März folgt bereits der nächste Basar. (Foto: Kiehne)

Kindergarten am Spottberg bereitet sich auf den Spielzeugbasar vor / Nummernvergabe ab sofort beiFamilie Geisler

Seesen (bo/uk). In zwei Wochen ist es schon so weit: Der Spielzeugbasar öffnet am Sonnabend, 10. März, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr seine Pforten. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Angeboten werden Spielzeuge aller Art, beispielsweise LEGO, Playmobil, Barbie. Puzzle, Gesellschaftsspiele, Bücher, Hörspielcassetten, DVD, CD, Computerspiele, Kinderwagen, Kinderküchen, Kinderwerkstätten, Schaukelpferde, Kinderautositze, Bobby-Cars, Fahrräder, Fahrradanhänger, Kettcars, Dreiräder, Schlitten, Ski, Puppen, kurzum alles was im heimischen Kinderzimmer benötigt wird. Für den kleinen Hunger bietet das „Kindergartencafé“ Kaffee und Kuchen an.
Die Annahme der „Waren“ erfolgt am Freitag, 9. März, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr im Kindergarten Am Spottberg in Seesen. Die Abrechnung erfolgt am Sonnabend, 10. März, in der Zeit von 17 bis 17.30 Uhr. Weitere Informationen und die Nummernvergabe für die Anbieter der Waren gibt es ab sofort bei Familie Geisler unter Telefon (05381) 9176700 – täglich von 17.30 bis 20 Uhr – oder im Internet unter www.spottberg.com.
Alle Neugierigen können am Freitag, 9. März, ab 19.30 Uhr eine große Auswahl der angebotenen Produkte im Internet unter www.spottberg.com begutachten.
Der Förderverein äußert ausdrücklich den Wunsch, die neuen Provisionsregeln zu beachten. Generell wird bei dem Verkauf eines Artikels eine Provision von 15 Prozent berechnet. Werden jedoch hochpreisige Artikel angeboten, bei denen der einzelne Artikel über 100 Euro kostet, wird nur eine Provision von zehn Prozent berechnet. Kostet der einzelne Artikel über 150 Euro, fällt nur eine Provion von fünf Prozent an. Mit dieser Regelung soll insbesondere das Angebot von höherpreisigen Gegenständen wie Fahrrädern, Rollern oder Dreirädern für die Verkäufer attraktiver werden.