Neuer Gehweg vor dem Feuerwehrhaus

Bei den Bültumer Blauröcken standen auch Beförderungen auf der Tagesordnung. (Foto: Vollmer)

Ortsfeuerwehr Bültum blickte zurück und stellte Weichen / Beförderungen in der JHV

Zur Bültumer Freiwilligen Feuerwehr gehören derzeit 29 aktive und 35 fördernde Mitglieder. Dazu kommen Mitglieder in der Altersabteilung.

Von Michael Vollmer

Bültum. Die Blauröcke rückten 2010 zu einem Einsatz aus. In Bockenem brannte die ehemalige Realschule. Auf­grund des schnellen Einsatzes der Retter gelang es, einen grö­ßeren Schaden zu verhindern. Dazu kam eine Brandwache beim Mahnfeuer gegen die Mega-Masten. Die Ortsfeuerwehr küm­merte sich um das Osterfeuer, stellte den Maibaum auf und richtete das traditionelle Hammelessen aus. Zu den geselligen Aktivitäten zählte die Teilnahme an fünf Feuerwehrfesten. Der dritte Zug zeichnete für das Treffen der Feuerwehrsenioren aus dem Stadtgebiet in Ohlendorf’s Schafstall verantwortlich. Auch verschiedene Arbeitseinsätze gab es im vergangenen Jahr. So wurden die Fachwerkbalken vom Feuerwehrhaus auf der Nord- und Ostseite abgeschliffen und anschließend neu gestrichen. Ebenso musste der Rasen rund um das Feuerwehr­haus regelmäßig gepflegt werden. Unter dem Strich kamen dabei 124 Stunden zusammen.
Ortsbrandmeister Markus Bohnsack bedankte sich bei allen Kommandomitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Als neuer Kassenprüfer wurde Henner Bohnsack-Jacobs gewählt.
Auf der Tagesordnung standen auch vier Beförderungen. Hendrik Niehoff trägt ab sofort den Dienstgrad des Hauptfeuerwehrmannes. Svenja Melechen ist nun Oberfeuerwehrfrau. Nico Thüne und Ole Weber tun nun als Feuerwehrmänner ihren Dienst in Bültum. Für die geleis­tete Arbeit bedankten sich unter anderem der stellvertretende Bürgermeister der Stadt, Peter Mosig, und Stadtbrandmeister Alfred Schneider.
In diesem Jahr wollen die Aktiven den Gehweg vor dem Feuerwehrhaus neu anlegen. Ein „Spiel ohne Grenzen“ findet am 28. Mai statt. Der Ortsbrandmeister bittet um tat­kräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen.