Was macht eigentlich ein Ortschronist?

Die Bockenemer Ortschronisten kamen kürzlich zu ihrer ersten Sitzung des Jahres 2017 zusammen. (Foto: Rüdiger)

Stadtheimatpfleger Dieter Rüdiger lud zum ersten Treffen im neuen Jahr

Zu ihrer ersten Sitzung der Bockenemer Ortschronisten in diesem Jahr hat der Stadtheimatpfleger Dieter Rüdiger alle Chronisten der Stadt Bockenem nach Bültum eingeladen.

In Abstimmung mit der Bültumer Chronistin Andrea Rodenberg-Lauenstein trafen sich die Freiwilligen im ehemaligen Schulgebäude, in dem heute die Freiwillige Feuerwehr ihr Domizil hat.
Nachdem Rüdiger seinen ausführlichen Tätigkeitsbericht abgegeben hatte, wurde auch über die Förderprogramme für Bockenem gesprochen. Da sind im Einzelnen die Altstadtsanierung ISEK, das Förderprogramm ILEK – in dem Bockenem mit Holle, Bad Salzdetfurth und Schellerten zusammen gefördert wird und die Dorfentwicklung Ambergau Süd mit Bornum, Königsdahlum, Wohlenhausen, Mahlum, Ortshausen und Jerze. In allen drei Gremien ist der Stadtheimatpfleger vertreten. Auch über den Sachstand zum Hochofen Bornum wurde berichtet sowie über den Stand des Kulturatlas.
Um interessierten Mitbürgern oder neuen Ortschronisten die Aufgabe näher zu erläutern, wurde eine Beschreibung der Aufgaben und Tätigkeiten der Chronisten besprochen. Die Arbeit der Ortschronisten ist eine wichtige dokumentarische und kulturelle Aufgabe. Die Chronisten werden vom Stadtheimatpfleger der Stadt Bockenem ernannt und arbeiten ehrenamtlich auf unbestimmte Zeit.

Zurzeit sind folgende Ortschronisten tätig

Bockenem: Gemeinsam mit Stadtarchiv;
Bönnien: Jens Bode;
Bornum: Nils-Peter Oelhoff;
Bültum: Andrea Rodenberg-Lauenstein;
Hary: Heinz Krusch;
Ilde: Doris Haars;
Jerze: Helmut Lother;
Königsdahlum: Barbara Schellmann;
Mahlum: Ellen Gaus;
Nette: Inga Sander;
Ortshausen: Manuela Pradella;
Schlewecke: Werner Fellmann;
Störy: Rita Rüdiger;
Upstedt: Reinhard Mävers;
Volkersheim: Eckhard Lindenberg;
Werder: Bernd Meier;
Wohlenhausen: Wilhelm Becker.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Beobachters vom 1. Februar.