Wie die Musik ins Radio kommt

Der Verband für Wohneigentum Bockenem besuchte kürzlich das NDR-Funkhaus in Hannover.

Gemeinschaft Bockenem im Verband Wohneigentum Niedersachsen besuchte das NDR-Funkhaus in Hannover

Mit der vom NDR zugelassenen, maximal möglichen Teilnehmerzahl von 25 Personen, machten sich kürzlich Mitglieder und Freunde der Gemeinschaft Bockenem im Verein für Wohneigentum Niedersachsen (früher Siedlerbund) auf den Weg zum NDR-Funkhaus in Hannover. Aufgrund der langen Warteliste musste der Vorsitzende der Gemeinschaft, Siegfried Berner, den Besuchstermin bereits drei Monate im Voraus absprechen.
Zur Einführung lernte die Besuchergruppe aus dem Ambergau die Geschichte des Funkhauses am Maschsee kennen. Seit dem Beginn der 60er-Jahre wird hier eine Vielzahl von Radio- und Fernsehprogrammen produziert und ausgestrahlt. Mittlerweile steht das Gebäude sogar unter Denkmalschutz. Gehbehinderte Mitarbeiter und Besucher müssen deshalb auf Rolltreppen oder einen Fahrstuhl verzichten.
Oliver Schubert, vom NDR mit den Führungen der Besucher durch die Einrichtung betraut, erläuterte zunächst, wie sich das Programm von NDR1-Radio Niedersachsen über die Jahre immer wieder an den sich ändernden Geschmack seiner Hörer angepasst hat. Nur durch diese Anpassung sei der Sender noch immer so beliebt. Aktuell sei „Schüssel-Schorse“ der Publikumsliebling. Mit seinem leicht „ostfälischen“ Dialekt träfe er genau den Geschmack der Region südlich von Hannover.

Mehr zu dem Thema, lesen Sie in der gedruckten Ausgabe des „Beobachters“ vom 13. Oktober 2017.