Zugang zum DGH soll über eine Rampe erfolgen

In Schlewecke befasste sich der Ausschuss gleich mit zwei anstehenden Maßnahmen. (Foto: Klaube)

Bauausschuss auf Besichtigungstour / In Schlewecke und Upstedt standen die Feuerwehrhäuser im Blickpunkt

Schlewecke/Upstedt (LB). Der vom Schlewecker Ortsrat gewünschte ebenerdige Zugang zum Dorfgemeinschaftshaus von der Ziegeleistraße her wurde nach eingehender Beratung vor Ort kürzlich vom Bauausschuss verworfen. Ortsbürgermeisterin Ulrike Schumann hatte in diesem Zusammenhang auch auf die Zugangsgegebenheiten zu den Toiletten hingewiesen. Auch in diesem Fall müsse immer eine Treppe genommen werden, was für ältere Besucher des Dorfgemeinschaftshauses – so bei Seniorenzusammenkünften – oft mit Schwierigkeiten verbunden sei. Die Bauabteilung des Rathauses soll nun auf Empfehlung des Ausschusses die Anlage einer Rampe zum höher gelegenen Eingang des Dorfgemeinschaftshauses prüfen und die Kosten dafür ermitteln.
Ebenfalls in Schlewecke ging es für die Ausschussmitglieder um eine Erweiterung des Feuerwehrhauses. Hier wünscht man den Einbau einer Damentoilette und eines Stauraumes für Ausrüstungsgegenstände. Das sei seit 2009 immer wieder Thema von Gesprächen gewesen, erinnerte von Schlewecker Seite Ralf Lichter. Die „gut funktionierende Ortsfeuerwehr Schlewecke“ – sie zählt 32 Aktive, zwölf in der Kinder- und 25 in den Jugendfeuerwehr Werder/Schlewecke/Volkersheim – benötige beide Einrichtungen. Auch hier wurde dann nach eingehender Beratung die Bauabteilung beauftragt, für die angedachte Maßnahme einen Kostenvorschlag zu unterbreiten.
Bei einem weiteren Ortstermin ging es in Upstedt um die Isolierung der nördlichen Außenfassade des dortigen Feuerwehrhauses. Dazu liegt ein Antrag aus dem Jahr 2009 vor. Die Maßnahme erfordert 5900 Euro, ist aber haushaltsmäßig noch nicht veranschlagt. Der Ausschuss beschloss, dass sie im kommenden Haushaltsjahr 2013 ausgeführt werden solle.