Weite Fahrt für den FC A/V

Fußballkreis Hildesheim: Volkersheimer müssen zur nordrhein-westfälischen Grenze

Der FC Ambergau/Volkersheim hat sich durch den 6:0-Sieg von Sonntag gegen den MTV Bevern Luft verschafft. In einem ereignisarmen Nachholspiel am Dienstagabend gelang beim FC Algermissen ein weiterer Punkt. 0:0 hieß es beim Abpfiff.
Der Gegner am Sonntag, MTSV Aerzen, musste zum Auftakt ein 0:4 bei Spitzenreiter Blau-Weiß Tündern hinnehmen. Für die Volkersheimer steht eine Fahrt bis hinter Hameln direkt an die Grenze zu Nordrhein-Westfalen an. Doch die Volkersheimer können sich die Fahrt mit drei weiteren Punkten versüßen, durch die sie in der Tabelle auch am Gegner vorbeiziehen könnten. Anpfiff in Aerzen ist am Sonntag um 15 Uhr.
Nach dem jüngsten Sieg am vergangenen Sonntag beim ehemaligen Angstgegner SG Adenstedt/Irmenseul muss der VfR Bornum auch am Sonntag gegen den TSV Coppengrave wieder eine konzentrierte Leistung abrufen.
Auch wenn der TSV in der Tabelle weit unten steht, sollte man sie nicht unterschätzen. Im vergangenen Jahr, ging das Heimspiel gegen den Mitaufsteiger mit sage und schreibe 0:6 verloren. Auch wenn dem TSV in dieser Saison noch nicht viel gelungen ist und die Bornumer im Hinspiel 3:1 gewinnen konnten, sollte man diese Mannschaft ernst angehen, warnt Trainer Daniel Brüssler. Das Spiel beginnt um 14 Uhr im Waldstadion Bornum.
Der SV Bockenem 2007 spielt zur selben Zeit im heimischen Karl-Binder-Stadion gegen den Heinder SV. Nach der 0:5-Packung vom vergangenen Wochenende in Eime soll Wiedergutmachung betrieben werden. Auch im Hinspiel bekleckerte sich die Meyer-Elf beim 1:1 nicht mit Ruhm. Das soll nun besser werden, um das vordere Mittelfeld in der 2. Kreisklasse weiter im Blick zu behalten.
Ihren letzten Punktspiel-Auftritt hatte die SG Ambergau am 23. Oktober vergangenen Jahres. Seitdem sind alle Begegnung ausgefallen. Am Sonntag, 14 Uhr, soll es nun endlich losgehen.
Auf dem Sportplatz in Volkersheim kommt es zum Duell mit dem Tabellenzweiten SG Wehrstedt/Bad Salzdetfurth II. Eine schwere Aufgabe für den Tabellenelften, der aber immerhin schon acht Zähler Vorsprung auf den einen verbliebenen Abstiegsplatz hat.