Geschmückte Fichte hat ihren Preis

Alle Jahre wieder: Für den alljährlichen Adventsschmuck ist die Fichte vor der Kirche allmählich zu hoch. (Foto: Klaube)

Ortsrat Bönnien: Grünes Licht für Abschnittsbildung Störyer Straße / Einwohnerzahl geht weiter zurück

Alle Jahre wieder, so könnte man sagen. Es ging bei der letzten Sitzung des Bönnier Ortsrates am Mittwoch wieder einmal um die zwölf bis 13 Meter hohe Fichte auf dem Platz vor der Kirche, die alljährlich zum Advent geschmückt und beleuchtet wird. Der dafür erforderliche Aufwand ist mit der Höhe des Baumes immer wieder gewachsen. Nun steht auch in diesen Jahr die in der Vergangenheit gecharterte Hebebühne nicht mehr zur Verfügung. Eine andere würde für den Aufbau 200 Euro und für den Abbau 100 Euro erfordern. Wäre es nicht besser, nun einmal „Nägel mit Köpfen“ zu machen, einen neuen Baum zu pflanzen und einen anderen vorübergehend in der Weihnachtszeit in einer Hülse aufzustellen und ihn zu schmücken? Diese Alternative hatte Ortsbürgermeister Rainer Bode vorgeschlagen. Doch erhielt er dafür keine Mehrheit.

Es soll also bei dem bisherigen Prozedere bleiben. Die entstehenden Kosten sollen durch Spenden und den Verkauf am Tag des erstmaligen Adventsleuchtens, am 28. November, hereinkommen, wobei die niedrigen Preise, die in den Vorjahren genommen wurden, weiterhin unverändert bleiben. Einen etwaigen Fehlbetrag will man aus Ortschaftsmitteln abdecken.

Den ganzen Bericht lesen Sie in der „Beobachter"-Ausgabe vom 30. Oktober.