Ein Benzinkanister für die Bornhäuser Wehr

Die ernannten und beförderten Mitglieder der Bornhäuuser Wehr mit Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke (rechts) und Ortsbrandmeister Klaus Kiehne (links).

Verabschiedungen, viele Momente zum Schmunzeln und ein paar kritische Worte bei der Jahreshauptversammlung

Straff durchgezogen wurde das Programm während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Bornhausen am vergangenen Samstagabend. Trotzdem dauerte sie immerhin zweieinviertel Stunden und damit genau fünf Minuten weniger als ein Jahr zuvor. Es zeigt, dass bei den Bornhäusern einiges los ist. Während der Versammlung gab es Verabschiedungen, viele Momente zum Schmunzeln, ein paar kritische Worte vom alten und neuen Jugendwart Heiko Doelfs sowie ein kurioses Geschenk von der Partnerwehr aus Halle-Büschdorf.
Zu Beginn seines Jahresberichtes dankte Ortsbrandmeister Klaus Kiehne zunächst einmal allen Mitgliedern, die immer „zur Stelle sind, wenn Mann- oder Frauenpower gebraucht wurde.“ Ebenfalls dankte er dem Kommando, dem Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke, Gerätewart Helmut Weinhausen, dem Fachbereichsleiter Uwe Zimmermann und den Nachbarfeuerwehren für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Anschließend sprach er über zwei Themen, die eher im Hintergrund abliefen. Zum einen ging es um die digitale Alarmierung, die im Laufe des Jahres immer schlechter geworden sei. Nachdem Messungen schlechte Werte ergeben hätten, wurde im Kirchturm ein digitaler Alarmumsetzer installiert, wofür sich Kiehne beim Kirchenvorstand und Landeskirchenamt bedankte. Und dann war da noch das Thema „Fahrzeughalle“, auf das auch in den Grußworten eingegangen wurde. „Rein äußerlich gab es wenig zu sehen. Aber es wurden viele Gespräche geführt. Wenn die Finanzierung steht und der Bau genehmigt ist, wird es einen Infoabend geben, bei dem Planung und Ablauf vorgestellt werden“, blickte der Ortsbrandmeister voraus.
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