Ein weiterhin erfolgreiches Quartett

Das MTV-Blasorchester eröffnete das Advents-Mitsing-Konzert. (Foto: Altenhoff)

Adventsmarkt, Hobbykünstlerausstellung, Kinderspielzeugbasar und Adventssingen in der Bornhäuser Kirche

Das erfolgreiche, vorweihnachtliche Quartett, das sich in den letzten Jahren fest in Bornhausen etabliert hat, lockte auch am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Besucher an. Wer am Sonnabend oder aber trotz des Regens am Sonntag den Dorfplatz zwischen Kirche und Dorfgemeinschaftshaus ansteuerte, der konnte sich dem dortigen Flair nicht entziehen. Zum einen hatte man wieder einen Adventsmarkt mit Weihnachtswald, nunmehr schon zum 14. Mal, auf die Beine gestellt, zum anderen hatten sich die Pforten der Turnhalle zur inzwischen schon 28. Hobbykünstler-Ausstellung geöffnet. Drittens schließlich verzeichnete der vom örtlichen Kindergarten organisierte Kinderspielzeugbasar ebenfalls wieder einen Ansturm und viertens war auch die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde wieder aktiv am Markttreiben beteiligt, so mit einem Adventskonzert, das keine Wünsche offen ließ.

Der offizielle Startschuss – wie gewohnt angekündigt durch das Glockengeläut der St.-Catharina-Kirche – fiel am frühen Sonnabendnachmittag. Bevor es aber so weit war, feierte man eine kleine Andacht mit Pfarrerin Claudia Falkenreck-Wünsche. Sie hatte die Krippenfiguren von Joseph und Maria mit dem Jesuskind mitgebracht, und stellte so recht bildlich die heilige Familie in den Mittelpunkt ihrer Predigt. Musikalisch umrahmt wurde die Andacht auch in diesem Jahr wieder vom Propsteiposaunenchor Seesen, unter der Leitung von Andreas Paseman, zu dessen Klängen die Besucher gemeinsam besinnliche Lieder sangen.
Bornhausens Ortsbürgermeister Jürgen Kühl, der anschließend den Adventsmarkt offiziell eröffnete, bedankte sich bei den vielen fleißigen Helfern für deren Arbeit und Mühe beim Aufbau des Weihnachtswaldes. Ein Dank ging auch an Barbara Finster, die nunmehr schon zum 28. Mal die Hobbykünstlerausstellung organisiert hatte, aber auch an Pfarrerin Claudia Falkenreck-Wünsche für die immer wieder wundervolle Atmosphäre während der Andacht, aber auch dafür, dass die Kirche an beiden Tagen während der Öffnung des Adventsmarktes offen war und jedermann eintreten konnte, um im adventlichen Trubel in der Kirche einen Moment inne zu halten um zur Ruhe zu kommen.

Mehr dazu lesen Sie in der „Beobachter"-Ausgabe vom 1. Dezember.