Neues Spielgerät für Kinderspielplatz

Neue Geräte für den Spielplatz an der Neustädter Straße. (Foto: Altenhoff)

Bornhäuser Ortsrat kam zur zweiten Sitzung zusammen

Zur zweiten öffentlichen Ortsratssitzung in diesem Jahr konnte Ortsbürgermeister Detlef Gelbe, bis auf die erkrankte Bettina Lechthaler, den vollständigen Ortsrat sowie einige Einwohner begrüßen.

Nach den üblichen Regularien bat Gelbe zunächst darum die Tagesordnung um den Punkt „Fotos von Schaller und Schildau” zu ergänzen.
Dann informierte Gelbe darüber, dass die Mittelanmeldungen für den Haushaltsplan 2018 auf den Weg gebracht worden sind. Recht ausführlich instruierte er anschließend über den neuen Ehrenamtsfond der Harz Energie, der sich auf drei Säulen stützt. 1. Jede Kommune im Versorgungsgebiet des regionalen Energieversorgers erhält daraus einen festen Betrag, um das örtliche Ehrenamt zu unterstützen.  2. Die Mittelvergabe wird in die Hände der Ortsvorsteher und Ortsbürgermeister gelegt, weil sie am besten wissen, wo das Geld am sinnvollsten vor Ort gebraucht wird. Und 3. wird zudem noch ein Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro ausgelobt, der Ideen und Projekte für die Fortentwicklung des Ehrenamtes honoriert. Alles in allem wird HarzEnergie jeweils 140.000 Euro in den nächsten drei Jahren zur Förderung und Unterstützung von Ehrenamtlichen investieren. Der Ehrenamtsfonds besteht aus Teilbudgets, die gekoppelt an den Einwohnerzahlen jeder Stadt und jedem noch so kleinen Ortsteil zugutekommen. Für Bornhausen wären das immerhin 1.000 Euro, die nun durch Ideen in ehrenamtliche Projekte umgewandelt und bei der Harz- Energie angemeldet werden müssen.
Eine Neuordnung der Ortsratsmittel, anhand dem Beispiel der Stadt Einbeck, gestaltet sich als schwierige Entscheidung. Obwohl schon einige Seesener Ortsteile diese Neuordnung abgelehnt haben, wäre es, so Detlef Gelbe, durchaus einen Versuch wert.
Für den Ersatz von abgängigen Spielgeräten und einen neuen Zaun für den Spielplatz an der Neustädter Straße wurden Mittel von 20.000 Euro angemeldet. Ein entsprechendes Spielgerät wurde auch schon in Augenschein genommen. Falko Frank berichtete von der Begehung der beiden Bäche Schaller und Schildau und rückte die festgestellten Mängel anhand von Fotos in den Fokus.


Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 23. Juni 2017.