Rahmenprogramm ließ keine Wünsche offen

Jürgen Kühl begrüßte.

Seniorenadventsfeier in weihnachtlich geschmückter Turnhalle Bornhausen / Musik und Gesang

Die vom MTV Bornhausen für die Kinderweihnachtsfeier noch festlich geschmückte Turnhalle, war am 3. Adventssonntag Schauplatz der traditionellen Seniorenweihnachtsfeier im Seesener Stadtteil Bornhausen. Dazu eingeladen hatte der Ortsrat mit Bürgermeister Jürgen Kühl an der Spitze. Er war es auch, der die in die Jahre gekommenen Bürgerinnen und Bürger auf das herzlichste begrüßte und auf ein paar besinnliche Stunden einstimmte. Schließlich bedankte er sich noch bei den „Spendern“ der wunderschönen Tannenbäume. So beim Ehepaar Wunderlich für den Baum, der auf dem Dorfplatz aufgestellt wurde, bei den Damen Schmidt und Müller für den Baum, der weihnachtlich geschmückt in der Turnhalle stand, sowie bei Familie Golke für die Tanne, die einen Platz in der St.-Catharina-Kirche einnehmen wird.
Pfarrer Thomas Wünsche hatte diesmal keine Geschichte mitgebracht, dafür aber den Bornhäuser Flötenchor, der dann unter der Leitung von Heike Sperlich einige weihnachtliche Lieder spielte und dafür den verdienten Beifall erhielt. Auch das weitere Rahmenprogramm ließ keine Langeweile aufkommen. Unter der Leitung von Claudia Schaare gefiel der Gesangverein „Eintracht“ Bornhausen zunächst mit einem Adventslied und erhielt danach für die Lieder „Vor langer Zeit in Bethlehem“, „Hör in den Klang der Stille“ sowie „Freut euch von Herzen“ ebenfalls den gerechten Beifall. Den verdienten Beifall bekam danach auch der Singkreis Bornhausen. Ebenfalls unter der Leitung von Claudia Schaare gefielen die Damen mit den Liedern „Singet fröhlich im Advent“, „Leise fällt der Schnee“, „Brennende Kerzen am Weihnachtsbaum“ und „Guten Abend, schön Abend“. Einen gelungenen Einstand feierten anschließend die Bornhäuser „Kammerkrugsänger“, unter der Regie von Ulrich Finster, mit ihrem ersten Auftritt bei einer Seniorenweihnachtsfeier. Sie begannen ihren musikalischen Vortrag mit den beiden Weihnachtsliedern „O du fröhliche“ und „Komment ihr Hirten“, um dann mit drei Shantys, wie Otto Brodthage es ausdrückte, für gute Stimmung zu sorgen. Das gelang dem stimmgewaltigen Chor denn auch mit „Rolling Home“, „Sie hieß Mary-Ann“ und „Dat du meen Liebste bist“. Da wurde von den Zuhörerinnen und Zuhörern schon mal kräftig mit geklatscht. Mit „Stille Nacht, heilige Nacht“, dem wohl bekanntesten Weihnachtslied der Welt, beendeten die „Kammerkrugsänger“ schließlich ihren gelungenen Auftritt. Bei Kaffee und Kuchen sowie der Gelegenheit zu einem guten Gespräch verging die Zeit für die rüstigen und gut gelaunten Seniorinnen und Senioren danach wie im Flug.