Weihnachtliche Zeitreise

Alle Mitwirkenden des Bornhäuser Krippenspiels. (Foto: Altenhoff)

Beim Krippenspiel in Bornhausen traten Piraten, Fußballer, Ritter und Feuerwehrleute in Aktion

Über 70 Kinder und Jugendliche haben in diesem Jahr (mit Unterstützung vieler verlässlicher, helfender Hände) beim Bornhäuser Krippenspiel mitgewirkt und die Gemeinde auf eine weihnachtliche Zeitreise mitgenommen:

Nachdem Maria und Josef mit ihrem Eselchen in Bethlehem im Stall ihren Sohn zur Welt gebracht hatten und die Hirten/-innen mit ihren Schäfchen und die Könige/-innen mit ihrer „dicken Elefantenfrau“ zum Gratulieren dort waren, betraten drei kecke Engel in zerrissenen Jeans die Bühne. Sie hatten beim Aufräumen der himmlischen Engelschatzkammer ein Zeitfenster gefunden, mit dem sie nun andere Menschen der Zeitgeschichte zur Krippe schicken wollten.
So trafen die Engel zum Beispiel auf eine wilde, trinkfreudige Piratentruppe, mit denen sie erst einmal einen Becher Rum tranken (solche Feiern waren ihren aus dem Himmel übrigens nicht unbekannt). Die Piraten/-innen reisten mit zur Krippe, als Geschenk ein Fässchen Rum unterm Arm für die Heilige Familie und sie bekamen von Josef einen göttlichen Kompass, damit sie ihren richtigen Weg im Leben und auf See finden und eine göttliche Schatzkarte, der sie zu den wahren Schätzen führt.
Ganz kurz trafen die Engel zwei Rittersleute, die dann ihre Schwerter an der Krippe ablegten, wozu Josef sagte: „Jede Waffe, die nicht gebraucht wird, dient dem Frieden der Welt. Damit wir das begreifen, ist der Gottessohn geboren!“ Und Maria schenkte den Rittern ein Schutzschild als Symbol des Schutzes Gottes im Kampf des gewaltfreien Lebens.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print Ausgabe des Beobachters vom 28. Dezember 2016.