„Wir müssen noch mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben!“

Die Bürgerinitiative will unbedingt verhindern, dass vor den Toren Bornhausens Monsterwindräder gebaut werden. (Foto: Altenhoff)

Einhelliger Tenor bei der Monatsversammlung der BI „Windkraft ja, aber nur dort, wo sie passt“

Zu ihrem monatlichen Treffen waren jetzt einige Mitglieder der Bürgerinitiative „Windkraft ja, aber nur dort, wo sie passt“ im Bornhäuser Schützenhaus zusammengekommen, um sich zum einen über den neuesten Stand zu informieren und sich zum anderen über weitere Vorgehensschritte auszutauschen.
Stellvertretend für den verhinderten Hans-Walter Pallinger begrüßte Ortsbürgermeister Detlef Gelbe die Anwesenden. Er wies nochmals darauf hin, dass sowohl der Ortsrat Bornhausen als auch der Rat der Stadt Seesen sich klar gegen den Bau der Windindustrieanlage vor den Toren Bornhausens mit sechs „Monster-Windmühlen“ von bis zu 230-Meter-Höhe ausgesprochen haben. Umso erstaunter sei man gewesen, seitens der Feldmarkinteressenschaft (Realverband) Seesen zu erfahren, dass diese schon seit zwei Jahren in Verhandlungen mit dem Windparkbetreiber stehe und jetzt Vorverträge für den Ausbau der Zuwege abgeschlossen worden seien.

Wie viele Unterschriften die Bürgerinitiative Bornhausen schon gesammelt hat, erfahren Sie in der gedurckten Ausgabe des „Beobachters“ vom 12. Oktober 2017.