Experimente im Kneipenambiente

Die Zuschauer genießen das Kneipenambiente. (Foto: TU Claushthal)

Konzept der ersten langen Nacht an der TU Clausthal-Zellerfeld überzeugt

Literatur, Theater, Film, Experimente, ja sogar Kneipenambiente – all diese Formate bieten eine Bühne, um Wissenschaft populär darzustellen.

Davon haben sich Hunderte Besucher bei „Science on the Rocks“, der ersten langen Nacht der Wissenschaft an der TU Clausthal, überzeugen können.
Zum Auftakt des Events hatten die Organisatoren vom Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) in die Aula geladen. Im grünlich illuminierten Kuppelsaal berichtete der Hauptinitiator, Chemie-Student Florian Schmeing, dass es eine offizielle und eine inoffizielle Version der Entstehungsgeschichte von „Science on the Rocks“ gebe. Schmeing entschied sich unter dem Beifall des Publikums dafür, die inoffizielle Version zum Besten zu geben. Demnach hatte der 22-Jährige als Vertreter des AStA einen Termin beim Vizepräsidenten der Universität, und zwar mittags um 14 Uhr. Da nach durchzechter Nacht keine Zeit mehr zur soliden Vorbereitung des Treffens blieb, fabulierte Schmeing einfach mal darüber, dass man das Thema Wissenschaft der Gesellschaft kurzweiliger präsentieren müsse. Als er das Büro von Professor Gunther Brenner nach 45 Minuten wieder verließ, hatte er sich plötzlich ein Großprojekt aufgehuckt: eine lange Nacht der Wissenschaft.

Den kompletten Artikel können Sie in der Ausgabe vom 12. Dezember im Beobachter lesen.