Historischer Studierenden-Rekord

In den Vorlesungssälen der TU Clausthal wird es immer voller.

28 Prozent der 4624 Studenden an der TU Clausthal kommen aus aller Welt

Erneut ein Rekord bei den Studierendenzahlen: An der TU Clausthal studieren im Wintersemester 2013/14 laut gerade veröffentlichter Statistik 4624 junge Menschen. Damit stieg die Zahl gegenüber dem vergangenen Winter noch einmal um 292 und hat den höchsten Stand in der 238-jährigen Geschichte der Clausthaler Hochschule erreicht.

„Das ist eine sehr gute Nachricht für die TU Clausthal. Die vielen Studierenden sorgen für eine Belebung der Stadt und der Region“, betonte Universitätspräsident Professor Thomas Hanschke. Nach wie vor sei die Strategie der Hochschule auf Wachstum ausgerichtet. Neben den guten Berufsaussichten, die ein modernes technisches Studium beschere, seien die Qualität der Ausbildung und die internationale Orientierung der TU Clausthal Schlüsselfaktoren der Beliebtheit, so Professor Hanschke.
Das hohe Niveau in der Lehre, das sich etwa im guten Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Dozierenden widerspiegelt, wird der TU Clausthal regelmäßig in Rankings bestätigt. Erst vor wenigen Wochen hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) der „Universität im Grünen“ attestiert, dass sich Maschinenbau im deutschsprachigen Raum nirgends besser studieren lässt als in Clausthal. Laut CHE-Ranking können nur die renommierte ETH Zürich und die Universität der Bundeswehr in München unter den 29 Hochschulen, die ein Masterprogramm in Maschinenbau anbieten, mit den Harzern mithalten. Und im Sommer hatte bereits das „trendence Graduate Barometer 2013“ den Clausthaler Dozenten und den Serviceeinrichtungen der Uni wie etwa dem Studienzentrum gute Noten geben.
Als einen Pluspunkt der Universität in Südniedersachsen erleben die Studierenden auch die internationale Atmosphäre. So kommen 1287 Hochschüler, das sind 28 Prozent, aus aller Welt. Die größten Gruppen stellen die Chinesen und die Kameruner. Diese Internationalität mit Menschen aus mehr als 80 verschiedenen Ländern, die sich im wissenschaftlichen Personal ebenfalls niederschlägt.