Neue Zentrale für deutsche Rohstoffforschung

Das neue Verbundprojekt GERRI bündelt und koordiniert zukünftig die gesamte deutsche Rohstoffforschung. (Foto: TUBAF/Detlef Müller)

Fünf führende Forschungseinrichtungen, darunter die TU Clausthal, unterzeichnen Kooperationsvertrag

Fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperationsvertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb stärken.
Das neue Verbundprojekt ist eine Kooperation der Partner TU Bergakademie Freiberg, RWTH Aachen, TU Clausthal, Fraunhofer-Projektgruppe IWKS vom Fraunhofer ISC und Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF).
Das Projektteam verfolgt das Ziel, die nationalen Rohstoffkompetenzen, -infrastrukturen und -strategien innerhalb des virtuellen Instituts GERRI zu erfassen und gezielt aufeinander abzustimmen. Die deutsche Forschung entlang der Wertschöpfungskette nichtenergetischer, mineralischer Rohstoffe soll so auch international vorangetrieben werden. Der Fokus liegt dabei auf Hochtechnologie-Metallen und anderen wirtschaftsstrategischen Rohstoffen, die für die Umsetzung neuer Zukunftstechnologien besonders wichtig sind. Koordinator des Netzwerks ist das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehörende HIF.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Printausgabe vom 28. Mai 2015