Den Sieg in der Tasche – die Pokale in der Hand

Die siegreiche Jugendfeuerwehr Windhausen zusammen mit Vertretern der anderen Jugendwehren. (Foto: Bordfeld)

Jugendfeuerwehrwettkämpfe in der Samtgemeinde Bad Grund /JFWindhausen ist am erfolgreichsten

Rund um das Kultur- und Sportzentrum (Kusz) sowie auf dem Schützenplatz in Eisdorf herrschte turbulentes Treiben, wo neben Spaß auch Wissen und Können koordiniert werden mussten. Schließlich ging es um den Sieg der letzten Jugendfeuerwettkämpfe in der Samtgemeinde Bad Grund. Denn 2013 dürfte dieses faire Messen im richtigen Umgang mit Feuerwehrtechnik wohl Gemeindewettkämpfe heißen.
Jetzt war der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehren Windhausen, Gittelde, Badenhausen, Bad Grund und Eisdorf – die übrigens die Wettkämpfe ausrichtete – unter den kritischen Augen der Wertungsrichter an den Start gegangen.
Bei der Siegerehrung ließen der Samtgemeindejugendwart André Hillebrecht und der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister, Herbert Lohrberg, durchblicken, dass sie stolz auf die große Teilnahme und die nicht minder großen Leistungen waren. Lohrberg dankte der Eisdorfer Wehr auch dafür, dass sie diese Wettstreite ausgerichtet hatte, und all denen, die dazu beigetragen hatten, dass es keine negativen Zwischenfälle gegeben hat.
Dann sollte sich herausstellen, dass die Jugendfeuerwehr Windhausen am erfolgreichsten war. Sie sicherte sich nämlich im Teil A (Feuerwehrtechnischer Teil) ebenso den Sieg, wie im Teil B (Sport und Geschicklichkeit) und beim Zeittakt, wo es galt so schnell wie möglich einen Knoten zu binden. Damit hatten die Jugendlichen auch den Sieg in der Tasche und einige Pokale in der Hand.
Weil sich die Jugendfeuerwehr aus Gittelde im Teil A und B den zweiten Platz sicherte, kam sie auch in der Gesamtwertung auf Platz zwei. Weil Eisdorf sich im Teil B und im Zeittakt den dritten Platz erkämpfte, kam das Team in der Gesamtwertung auf Platz drei. Bad Grund schaffte dies „nur“ im A-Teil.
Die jüngste Gruppe kam mit einem Durchschnittsalter von 12,8 Jahren aus Gittelde, wofür es eine Anerkennungstrophäe gab. Es folgten Windhausen, Badenhausen, Eisdorf und Bad Grund.