20.000 Euro für Wegebau

Der wiedergewählte Vorstand mit dem Vorsitzenden Herbert Naumann. (Foto: Kippenberg)

Feldmarkinteressenschaft stellt während der Jahreshauptversammlung Haushalt 2014 vor / Vorstand wiedergewählt

Im Anschluss an die Generalversammlung der Jagdgenossenschaft Gittelde hatte Vorsitzender Herbert Naumann die Jahreshauptversammlung der Feldmarkinteressenschaft Gittelde eröffnet.

In seinem umfassenden und informativen Jahresbericht zeigte Naumann die durchgeführten Instandsetzungsarbeiten auf. Dazu zählen die Wege Lehmkuhle, Haschenthal und Fahlengraben, Rötebach, Am Hammensen und An der Köte. Wegeränder wurden gemulcht und zahlreiche Hecken und Bäume beschnitten.
Einstimmig wurden Markus Kronjäger und Günter Vokuhl zu Stimmzählern berufen und Kassenwartin Susanne Bothmann sowie der Vorstand entlastet. Unter der Wahlleitung von Hartlieb Arnold wurde Vorsitzender Herbert Naumann einstimmig wiedergewählt. Ebenso wurde Heinz Kronjäger zum Schriftführer gewählt. Dirk Beckmann wird ihn vertreten. Stellvertretende Schriftführer sind Frank Waldmann und Günter Mai.
Hartlieb Arnold bleibt weiterhin stellvertretender Vorsitzender. Zu Kassenprüfern wählte die Versammlung Hans-Joachim Brünig und Jürgen Biegling; ihr Vertreter ist Willi Kronjäger.
Laut dem Haushalt 2014 sollen 20.000 Euro für den Wegebau aufgebracht werden. Nach Erläuterung und ohne weitere Aussprache wurde dieser Plan einstimmig angenommen. Die Kassenkredite für dieses Jahr waren auf 10.000 Euro festgelegt worden. Der Anliegerbeitrag wurde einstimmig auf 6,50 Euro je Hektar festgesetzt.
Der Verkauf eines Grabens in der Flur 4; Flurstück 1186 mit einer Größe von 438 m² fand die einstimmige Billigung der Versammlungsmitglieder. Das Kaufangebot der Gemeinde Bad Grund für ein Wegegrundstück wurde abgelehnt. Der Vorstand wurde beauftragt, die Gemeinde aufzufordern, die auf einem Teilstück stehenden Bäume zurückzuschneiden. Derzeit müssen die landwirtschaftlichen Fahrzeug auf den Nebenraum des landwirtschaftlichen Weges ausweichen, weil die Bäume in die Fahrbahn hineinragen. Dadurch wird die Kante der Teerdecke in Mitleidenschaft gezogen und bricht ab.
Im Detail wurden die geplanten Wegebaumaßnahmen, die vorgesehenen Grabenräumungen und das Zurückschneiden von Büschen und Sträuchern vom Vorsitzenden bekannt gegeben. Eingehend wurden diese Arbeiten erörtert und gebilligt. Es wurde auch angemerkt, dass am Weg nach Teichhütte Verrohrungsarbeiten vorgenommen werden, weil die großen Rübenfahrzeuge Probleme bei der Abfuhr der Rübenernte haben. Nach Möglichkeit sollen weitere Bäume und Büsche im Nebenraum der landwirtschaftlichen Wege beschnitten werden.