Auch ohne Vortrag ein gelungenes Frühstück

Ausgelassene Stimmung beim Gittelder Frauenfrühstück. Das krankheitsbedingte Fehlen von Referent Tim-Florian Meyer hielt die Damen nicht davon ab, einen fantastischen Vormittag miteinander zu verbringen. (Foto: Bordfeld)

Ausfall von Referent Tim-Florian Meyer hat keinen Einfluss auf gute Laune und Verlauf des Frauenfrühstücks in Gittelde

Heide Neumann und Anna Haberer, die zum ersten Frauenfrühstück nach der Sommerpause in das Gemeindehaus der St.-Mauritius-Kirche geladen hatten, und die vielen interessierten Frauen zeigten auf, dass sie sehr flexibel sein können.

Denn es kam zu einer unfreiwilligen Premiere, weil Tim-Florian Meyer, ein Pfarrer aus Seesen, aus Krankheitsgründen nicht über das Thema „Memento Mori – mitten im Leben das Ende bedenken“ sprechen konnte.
Keine von den Frauen dachte daran, den Rückweg anzutreten. Sie setzten sich alle zur gemütlichen Runde zusammen und begannen schon beim Frühstück sich über eben dieses Thema zu unterhalten. Als erstes erforschten sie den lateinischen Ausdruck Memento mori. Er heißt übersetzt „Gedenke des Todes“ und verweist auf die Vergänglichkeit. Und keine der Frauen verschwieg, dass auch sie sich schon Gedanken darüber gemacht hat, dass das Leben nicht immer währt.
Übrigens wird beim Frauenfrühstück am 15. November der Ortsbrandmeister Sven Olbrich und dessen Stellvertreter Denis Starfinger zum Frauenfrühstück kommen. Beide referieren dann nicht nur über die Wichtigkeit von Rauchmeldern und dem richtigen Umgang mit Steckdosen, sie werden auch daran erinnern, dass gerade in der Advents- und Weihnachtzeit bei Unachtsamkeit nicht bloß Kerzen entflammen können. Ein ganz spannendes Thema für viele interessierte Frauen.