Gittelder wünschen sich Erhalt des Jugendraums

Der MTV Gittelde hat signalisiert, dass die Nutzung eines Teils des Vereinsheims als Jugendraum möglich sei.

Ortsrat kam zur Sitzung zusammen / Schulbezirkssatzung zustimmend zur Kenntnis genommen

Ein Gespräch mit den Jugendlichen aus Gittelde habe ergeben, dass diese weiterhin an einem Jugendraum interessiert seien, berichtete Ortsbürgermeister Helge Güttler auf der jüngsten Ortsratssitzung am vergangenen Dienstag. „Jetzt liegt es an uns, eine Möglichkeit zu schaffen, wo sich die Jugendlichen aufhalten können“, so Güttler. Bei diesem Gespräch sei den Jugendlichen auch deutlich geworden, dass es so wie bisher in dem ehemaligen Jugendraum in der Alten Försterei nicht mehr gehen könne.
Laut Güttler gebe es mehrere Varianten für einen neuen Jugendraum: einen Bauwagen (Kosten zwischen 5000 und 10.000 Euro) oder auch ein Blockhaus (Kosten zwischen 3000 und 5000 Euro). Außerdem berate demnächst der Kirchenvorstand, ob im Nebengebäude ein Raum für die Jugendarbeit zur Verfügung gestellt werden könnte, und auch der MTV habe signalisiert, dass in einem Raum des Vereinsheims die Möglichkeit denkbar wäre.

In seinem Bericht ging der Gemeindebürgermeister Harald Dietzmann auch noch einmal auf die Baugenehmigung bezüglich der Nutzungsänderung für die Kleiderbörse in der Turnhalle ein. Diese liege immer noch nicht vor, da der Landkreis in diesem Fall Bedenken habe. Zudem laufe momentan das Ausschreibungsverfahren bezüglich der Sanierung des Außenbereiches des Gittelder Bahnhofes. Die Arbeiten sollen zwischen August und Oktober dieses Jahres ausgeführt werden.


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