Heimatstube von Gästen erstürmt

Die Arbeiten von Hilde Elbe und Frank Brecht zogen die Besucher ebenso in den Bann, wie die sonstigen Ausstellungsstücke der Heimatstube Gittelde.

Gittelder Hobbykünstler stellen ihre beeindruckenden Bilder aus

Dass die Gittelder Heimatstube wieder einmal ihre Türen öffnete, hatte sich nicht nur in der Gemeinde, sondern auch in vielen Nachbargemeinden herumgesprochen. Denn es kamen so viele kunstinteressierte Bürger aus nah und fern, dass die Kaffeestube fast aus den Nähten zu platzen drohte und das benutzte Kaffeegeschirr nicht gesammelt werden konnte, sondern zwischendurch abgewachsen werden musste.
Der Heimat- und Geschichtsverein gewährte in der Heimatstube aber nicht nur Einblicke in die eigene Ausstellung, sondern auch in die Auswahl der Arbeiten, welche die beiden Gittelder Hobbykunstmaler Hilde Elbe und Frank Brecht ausstellten. Ihre Bilder hatten keinen separaten Ausstellungsplatz erhalten, sondern waren zwischen die historischen Exponaten aus vergangenen Zeiten gestellt und gehängt worden. So gingen die gut 20 in Acryl, Öl und Aquarell gefertigten Werke eine überaus vielsagende, teilweise geheimnisvolle, in jedem Falle aber harmonische Verbindung mit den handfesteren Ausstellungsstücken ein.
Während Hilde Elbe Landschaften, Blumen und Bäume traumhaft festgehalten hat, machte das Frank Brecht mit Urlaubserinnerungen, Gittelder Ansichten und abstrakten Werken. Die umfangreichen Ausstellungstücke der Gittelder Heimatstube erschienen dabei in einem etwas anderen Licht, und luden auch „alte Hasen“ zum Verweilen ein.