St. Mauritius bis auf letzten Platz besetzt

Heide Neumann wurde zur Landessynodalin gewählt.

Musikalischer Gottesdienst am 3. Adventssonntag

Pfarrerin Melanie Mittelstädt und vier Chöre sowie die Solistin Silke Lau und der Organist Friedel Daprà hatten zu einem von Musik getragenen Lichter-Gottesdienst in die St.-Mauritius-Kirche geladen, in welcher auch das Friedenslicht von Bethlehem brannte.

Um Letzteres möglich zu machen, war Robert Grunich nach Braunschweig zum Hauptbahnhof gefahren, wo er es in Empfang nahm.
Bevor aber jeder der erfreulich vielen Gäste ebenfalls ein kleines Licht mit nach Hause nehmen konnten, wurden sie erst einmal in die Welt der schönen Stimmen der Chöre entführt.
Ob es nun der Kirchenchor, die Singgemeinschaft MGV Gittelde und MGV Lasfelde oder der Heimatgruppe Gittelde mit den Windhäuser Burgfinken waren, oder der gemischte Chor Teichhütte, die Offenbarung eines jeden Liedes sollte sich zu wahren akustischen Kundgebungen der schönen Kunst entpuppen. Und so war es auch nicht schwer, alle, die zum Zuhören gekommen waren, fürs Mitsingen zu begeistern.
So auch, als dann Silke Lau den Altarraum betrat, um unter Klavierbegleitung von Richard Koscielny Lenas Song aus dem Film „Wie im Himmel“ erklingen ließ. Um die instrumentale Umrahmung des Abends kümmerte sich außerdem Friedel Daprà an der Orgel.
Pfarrerin Mittelstädt sorgte für ein weiteres Highlight, als sie bekannt gab, dass Heide Neumann zur Landessynodalin gewählt wurde und zusammen mit Propst Thomas Gleicher sowie Jürgen Hirschfeld bis 2019 die Propstei Seesen vertreten wird. Da ihr die Propstei und der Pfarrverband Gittelde-Münchehof sehr am Herzen liegt, freue sie sich darauf, in diesem Gremium mitzuwirken, so Heide Neumann.