Wanderer können wieder zünftig pausieren

Schnittchen und Getränke gab es bei der offiziellen Einweihung der Köthe am Gittelder Wasserbassin, die vor einem Jahr fast abgerissen werden. (Foto: Niemann)

Ehrenamtliche haben sich der Köthe am Wasserbassin angenommen / Das Ergebnis kann sich sehen lassen

Wanderer und Spaziergänger oberhalb von Gittelde haben endlich wieder einen Anlaufpunkt, um Pause zu machen. In vielen ehrenamtlichen Stunden und finanziellen Spenden konnte die Köthe und der Platz darum am Wasserbassin oberhalb von Gittelde wieder instand gesetzt werden.
Vor über einem Jahr stand es noch kritisch um die Gittelder Köthe, denn sie sollte abgerissen werden, da sich die Freiwillige Feuerwehr Gittelde nicht mehr um die Pflege kümmern konnte. Doch es kam anders. Nach kurzen Verhandlungen mit der Niedersächsischen Landesforst konnte dann im Juli des vergangenen Jahres ein Gestattungsvertrag zwischen der Landesforst und dem Harzklub-Zweigverein (HZV) Gittelde geschlossen werden. Der Abriss war damit vom Tisch. „Diese Köthe hat für viele eine besondere Bedeutung“, so die Vorsitzende des HZV Kathrin Czepak, „sie war es unbedingt wert erhalten zu bleiben und das durch das große Engagement einiger Gittelder Bürger“.

Was die Freiwilligen alles geleistet haben, lesen Sie in der gedruckten Ausgabe des „Beobachters“ vom 12. Oktober 2017.