Mit Boxen Disziplin und Respekt lernen

Wer möchte, darf im Sparring boxen. Hier geht es auch schon mal hart zur Sache, anschließend gibt es Applaus von den anderen Teilnehmern. (Foto: Niemann)

Mario Teuber und Fred Watzek wollen Kinder und Jugendliche fit fürs Leben machen

Was hat Boxen mit Respekt und Disziplin zu tun? Sehr viel, sagen Mario Teuber aus Gittelde und Fred Watzek aus Wernigerode. Beide sind ehrenamtliche Trainer eines Box-Projektes, das sie im September des vergangenen Jahres ins Leben gerufen haben. Watzek arbeitet als Erziehungsbeistand und Familienhelfer bei Manyways, Teuber ist Heilerziehungspfleger an der Wartbergschule. Nebenbei betreut Watzek schon seit vielen Jahren verschiedene Box-Projekte in Wernigerode und Goslar und ist seit 20 Jahren Boxer und Trainer. Auch Mario Teuber ist sportlich interessiert. Als die beiden sich kennenlernten, entstand die Idee zu diesem Projekt, auch weil es in Osterode keinen Box-Verein gibt. Ihr Grundgedanke dabei ist, die Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes zu bewegen, und sowohl Mobbing-Opfer als auch -Täter gemeinsam zu trainieren, damit sie einerseits den Respekt vor ihrem Gegenüber, aber auch mehr Selbstsicherheit lernen.

Den Rest des Artikels finden Sie in der Ausgabe vom 12. Dezember im Beobachter.