13.000 Wanderer ziehen durch Harzburgs Straßen

Neben dem Lutteraner Harzklub waren auch die Harzklubler des Zweigvereins Neuekrug-Hahausen mit von der Partie. (Foto: bo)

Ausnahmezustand beim großen Festumzug in Bad Harzburg / Zweigvereine aus Lutter und Hahausen dabei

Es war der erwartete Höhepunkt des 114. Deutschen Wandertages und ein Massenandrang von Wanderern und Besuchern, wie ihn die Stadt Bad Harzburg vermutlich nur selten erlebt hat. Die Rede ist vom großen Festumzug, der sich am Sonntag durch die Kurstadt schlängelte. Die Veranstalter gehen von mehr als 13.000 Umzugsteilnehmern und 10.000 Besuchern aus. Insgesamt waren es 58 Wanderverbände aus ganz Deutschland, die dem Spektakel beiwohnten.
Schon in den frühen Morgenstunden füllten sich die Großparkplätze zusehends mit Bussen und PKW und auch entlang der Bundesstraße 4 war schon bald kein freier Stellplatz mehr zu ergattern. In der Innenstadt ein ähnliches Bild, dort hatten Autofahrer nun wirklich keine guten Karten mehr, überall prägten Wanderer in prächtigen Trachten das Bild.
Den großen Festumzug ließen sich freilich auch nicht die beiden Harzklub-Zweigvereine aus der Samtgemeinde Lutter entgehen. Neben den Lutteraner Harzklublern waren auch die Hahäuser in beachtlicher Stärke angereist. Glücklicherweise spielte auch das Wetter mit, so dass sich der Festumzug zu einem tollen Erlebnis für alle Beteiligte mauserte.