„2 für alle Fälle“: Jan Fedder und Axel Milberg drehen im Harz Film Nr.2

Jan Fedder – ein Mann mit Blues im Blut.

„Some like it tot“ / Goslar und Bad Harzburg sind bis 30. September Drehorte

Goslar (bo). Die alte Kaiserstadt Goslar, der Kurort Bad Harzburg und natürlich die idyllische Harzlandschaft stehen vom 31. August bis zum 30. September im Scheinwerferlicht der TV-Kameras. Mit den bekannten Schauspielern Jan Fedder (Großstadtrevier) und Axel Milberg (Tatort), mit Nina Petri und Frank Jacobsen in den Hauptrollen dreht Studio Hamburg Produktion Hannover im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste in den kommenden vier Wochen den zweiten Film der Reihe „2 für alle Fälle – Some like it tot“ im Harz.

Worum geht es? Der Ex-Bulle Piet Becker (Jan Fedder) muss seinem Halbbruder, dem charmanten Heiratsschwindler Hannes Bongartz (Axel Milberg), mal wieder aus der Patsche helfen. Kurt Mattner, ein Herzensbrecher mit eindeutigen Absichten wie Hannes Bongartz, wird unter der Teufelsbrücke tot aufgefunden. Die Multimillionärin Annette Bistrop (Janette Rauch), die telefonisch Morddrohungen erhält, engagiert Piet Becker als ihren Bodyguard. Aber der kann nicht verhindern, dass Annette förmlich gepfählt mit einem Nordic-Walking-Stock am Fuß der Okertalsperre ihr Leben aushaucht. Genauso wenig wie Piet verhindern kann, dass der Verdacht sofort auf seinen Halbbruder Hannes fällt. Kurt Mattner war Hannes Konkurrent, Annette Bistrop das Zielobjekt seiner aktuellen Charmeoffensive. Als Kriminalkommissarin Imogen von Wrede (Steffi Kühnert) Hannes Vorstrafenregister liest, sind für sie die zwei Morde so gut wie geklärt. Was bleibt Piet, Paula und Rüdiger anderes übrig, als sich mit viel Witz und Pfiffigkeit auf die Jagd nach dem Doppelmörder zu machen?
Drehorte für den TV-Film sind unter anderem das Hotel Kaiserworth, das Amtsgericht, das Dr.-Herbert-Nieper-Krankenhaus, der Campingplatz Kreuzeck in Goslar, der Kurpark samt Kasino und die Kästeklippen in Bad Harzburg. Und natürlich dürfen die Okertalsperre und die Harzer Schmalspurbahn nicht fehlen in der Kriminalkomödie mit gruseligem Doppelmord aus dem Harz. Für den nötigen Witz und Charme sorgen dann die „2 für alle Fälle“ – Jan Fedder und Axel Milberg. „Die Unterstützung der nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen und vor allem die unbürokratische und nimmermüde Hilfe durch die Städte Goslar und Bad Harzburg haben uns sehr geholfen, das Projekt dort realisieren zu können“ freut sich Kerstin Ramcke, Produzentin des Films bei Studio Hamburg, auf die Dreharbeiten. Ein Sendetermin, der im Hauptabendprogramm der ARD laufen wird, steht noch nicht fest.