Asklepios Kliniken bieten urulogische Versorgung

Dr. Thomas Wollensak. (Foto: Asklepios)
Goslar (bo). Vor geraumer Zeit nahmt Chefarztes Dr. Thomas Wollensak den Betrieb in der urologischen Klinik der Asklepios Kliniken Harz mit zunächst neun Betten auf. Damit wird für die Region eine komplette urologische Versorgung geboten.
Bei jedem sechsten Mann über fünfzig wird heute Prostatakrebs festgestellt, jeder 33. stirbt daran. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken. Das Prostatakarzinom zählt zu den bösartigen Tumoren, wächst aber in der Regel langsam. Die meisten der heute entdeckten Prostatakarzinome haben eine gute Prognose.
Zum medizinischen Spektrum gehören vor allen Dingen Prostataoperationen mit Erhalt des Blasenschließmuskels und der Potenz.
Darüber hinaus ist auch die Entfernung von Tumoren der Niere mit Erhalt der Nierenfunktion gegeben. Endoskopische OP-Methoden und die rekonstruktive Urologie runden das Spektrum ab.
Die Klinik verfügt über einen Hochleistungslaser, der insbesondre bei der Behandlung der Prostata gewebeschonendes und blutungsfreies Operieren erlaubt sowie optimal in der Steinbehandlung einsetzbar ist.
Mehr erffährt man auf der Internet-Seite der Harzkliniken unter http://www.asklepios.com/goslar