Borsutzky weitere sechs Jahre im Amt

Landrat Thomas Brych überreicht Kreisbrandmeister Uwe Borsutzky die Ernennungsurkunde. Die neue Amtszeit von Borsutzky beginnt am 6. Oktober und wird nach sechs Jahren am 5. Oktober 2020 enden.

Kreistag votiert einstimmig für Wiederwahl des amtierenden Kreisbrandmeisters

Wenig überraschend endete am Montagnachmittag die Abstimmung des Kreistages über die Wiederwahl des amtierenden Kreisbrandmeisters Uwe Borsutzky.

Das Gremium folgte dem Beschlussvorschlag einstimmig.
Somit wird Uwe Borsutzky für weitere sechs Jahre an der Spitze der Feuerwehren im Landkreis Goslar stehen. Seine bisherige Amtszeit endet zum 5. Oktober dieses Jahres. Seine neue Amtszeit beginnt dann folgerichtig am 6. Oktober und endet am 5. Oktober 2020.
Borsutzky hatte zu Beginn des Jahres noch für Gesprächsstoff gesorgt, als er ankündigte seine Amtszeit nicht verlängern zu wollen und einen Nachfolger zu suchen. Offensichtlich konnte Borsutzky aber umgestimmt werden.
Während der Dienstbesprechung der Stadt-, Gemeinde und Ortsbrandmeister Ende Juli sprachen sich die führenden Brandschützer mehrheitlich für eine Wiederwahl Borsutzkys als Kreisbrandmeister aus. Die entsprechenden Gremien, der Ausschuss für Ordnung, Rettungswesen und Verbraucherschutz, der Kreisausschuss und nun auch der Kreistag folgten dem Vorschlage der Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister. Auch der Bezirksbrandmeister hat seine Zustimmung gegeben.
Uwe Borsutzky wohnte der Kreistagssitzung bei und erhielt aus den Händen von Landrat Thomas Brych seine Ernennungsurkunde. In diesem Zusammenhang lobte Brych nicht nur das Engagement und die fachlichen Fähigkeiten von Uwe Borsutzky, sondern hob den Gesamtstellenwert der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis hervor. Borsutzky sprach von großen Herausforderungen, die die Feuerwehren in den nächsten Jahren erwarten werden. „Die Aufgaben und Herausforderungen in den kommenden Jahren können wir nur gemeinsam lösen.
Das heißt Politik, Verwaltung und Bürger müssen zusammenarbeiten, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Landkreis weiter zu gewährleisten“, so Borsutzky. Mit Applaus wurde der alte und neue Kreisbrandmeister von den Abgeordneten beglückwünscht.