Gewässergutachten: 75 Prozent der Fische starben in der Neile

Bei dem Unfall Ende Juni in der Lutteraner Ortsmitte wurden die Behälter völlig deformiert. (Foto: Süpke)

4.000 Liter Flüssigdünger flossen nach einem Unfall in Lutter Ende Juni ins Gewässer / Einzelne Bachabschnitte unterschiedlich betroffen

Dramatische Folgen wurden befürchtet.

Ende Juni verunfallte ein Treckeranhänger in der Lutteraner Ortsmitte. Geladen hatte er rund 4.000 Liter so genannte Ammoniumnitratharnstofflösung – ein Flüssigdünger. Verwendet wird er beispielsweise im Getreide- oder Rapsanbau. Die Behälter zerbrachen und die Flüssigkeit landete über einen Regenwasserkanal in der Neile. Fische starben. Daraufhin hat der Landkreis Goslar ein Gutachten beauftragt, der „Beobachter” berichtete. Das Ergebnis liegt jetzt vor.


Den ganzen Artikel lesen Sie in der gesamten Ausgabe vom 17. August 2016.