„Kultur in der Lohmühle“: Erstes Konzert des Zinnfiguren-Museums Goslar

Wann? 13.04.2012 19:00 Uhr

Wo? Zinnfiguren-Museum, Klapperhagen, 38640 Goslar DE
Goslar: Zinnfiguren-Museum |

Gitarrist Hein Brüggen macht am 13. April den Anfang

Goslar (bo). Das Zinnfiguren-Museum Goslar lädt am 13. April zum ersten Konzert 2012 in der Reihe „Kultur in der Lohmühle“ ein. Hein Brüggen, bekannt und beliebt in der Harz-Regio Region, entführt uns in den „Klangzauber der Gitarre“. Kaum ein anderes Instrument besitzt ein so breites Spektrum an Klangfarben wie die Gitarre. Zwar sind es nur sechs Saiten, die über einem Resonanzkörper zum Schwingen gebracht werden, aber hier kommt es auf die spezielle Bauart des Instruments an und insbesondere auf die virtuose Spielweise des Gitarristen. Hein Brüggen präsentiert auf seiner spanischen Meistergitarre einen großen Bogen der Gitarrenmusik. Hein Brüggen, ist der Hompage „www.musikfest-goslar.de zu entnehmen, begann das Gitarrenspiel im Alter von 13 Jahren. Ein wichtiges Vorbild war Charlie Byrd, ein Jazzgitarrist mit klassischer Spieltechnik. Andere Einflüsse kamen von Barney Kessel, Wes Montgomery und Joe Pass, aber auch von klassischen Gitarristen, insbesondere von Andres Segovia und Narciso Yepes. Im Laufe der Zeit entwickelte Brüggen seinen eigenen Stil, im Duo mit Helge Preuss, aber vor allem als Solist. Hein Brüggens Schwerpunkte sind spanische und lateinamerikanische Gitarrenmusik sowie Jazz-Standards. Sowohl bei seinen bisher erschienenen Veröffentlichungen (zwei LPs und drei CDs) wie auch in seinen Konzerten verbindet er stets diese beiden Stilrichtungen. Diese spiegeln sich auch in seinen eigenen Kompositionen wider.
Das Konzert beginntum 19 Uhr. Der Eintritt kostet zehn Euro für Jugendliche/Studenten/Schüler acht EuroKarten gibt es im Zinnfiguren-Museum am Museumsufer Goslar oder unter Tel. 05321/25889 oder unter zinnfigurenmuseum.goslar@t-online.de
Und schrieben Zeitungen nach Brüggen-Konzerten: „Bei seinem Konzert in St. Simeonis demonstrierte Hein Brüggen den Variantenreichtum seines Instruments." (Mindener Tageblatt)