Uwe Schwenke de Wall (CDU) attackiert SPD scharf

Der Streit um die Kreisumlage geht in die nächste Runde. Uwe Schwenke de Wall, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, übt scharfe Kritik an Landrat Brych und den Landtagsabgeordneten Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa.

Streit um Kreisumlage geht in die nächste Runde / SPD-Führung in Verwaltung und Kreistag wird Versagen vorgeworfen

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Uwe Schwenke de Wall senior erhebt schwere Vorwürfe gegen Landrat Thomas Brych und die SPD-Landtagsabgeordneten Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa.
In einer Pressemitteilung sagt Schwenke de Wall: „Landrat Brych verteidigt die Erhöhung der Kreisumlage um zirka 2,5 Millionen Euro damit, dass die seit 1. Januar 2014 übernommene Schulträgerschaft von der Stadt Goslar eine große finanzielle Bürde für den Landkreis darstellt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Stadt Goslar seit 1990 mehr als 40 Millionen Euro in die städtischen Schulen investiert hatte, während der Landkreis seine Schulen und Gebäude mit einem Sanierungsstau von inzwischen mehr als 65 Millionen Euro vernachlässigt hat.“
In Richtung der Landtagsabgeordneten Emmerich-Kopatsch keilt Schwenke de Wall, dass die von ihr aufgestellte Behauptung (der „Beobachter“ berichtete), andere Gemeinden müssten für die Übernahme der Schulträgerschaft aus der Stadt Goslar aufkommen, schlicht „falsch und diffamierend sei“.


Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe (3. Juli) des „Beobachter“