Werben für vierspurigen „Ring“ um den Harz

Der Infrastruktur im gesamten Harz messen Bürgermeister, Landräte und Multiplikatoren eine besonders wichtige Rolle zu.

Bildung von Arbeitsgruppen beim zweiten länderübergreifenden Treffen von Bürgermeistern und Landräten

Mit dem zweiten länderübergreifenden Treffen von Landräten, Bürgermeistern und Multiplikatoren der Harzregion am Dienstag, erhält der im Januar von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk angeregte Wunsch der engeren und länderübergreifenden Zusammenarbeit, neue Akzente.

Der Einladung der Nordhäuser Landrätin, Birgit Keller, nach dem langen und heißen Pfingstwochenende folgten über 20 Vertreter aus dem gesamten Harzraum. Darunter unter anderem Thomas Brych, Landrat des Landkreises Goslar, und die Landrätin des Landkreises Nordhausen, der Erste Kreisrat des Landkreises Osterode, der Präsident der Fachhochschule Nordhausen, Herr Prof. Dr. Jörg Wagner, und die Oberbürgermeister aus Nordhausen, Wernigerode und Goslar sowie auch Seesens Bürgermeister Erik Homann.
Ein gemeinsamer Fokus wird dabei von den Anwesenden auf den Bereich Infrastruktur gelegt. Hier steht der vierspurige Ausbau der B 243 und der B 242 ebenso auf der Agenda, wie der Lückenschluss zur Autobahn 7 über die Bundesstraßen 6 und 82. Gemeinsam wollen die Vertreter für einen durchgehend vierspurigen „Ring“ um den Harz werben.

Mehr zum Thema können sie in der aktuellen „Beobachter"-Printausgabe vom 13. Juni lesen.