Knabenmannschaft startet erfolgreich ins neue Jahr

Nachwuchs der Harzer Wölfe kommt nach Startschwierigkeiten gut ins neue Jahr

Braunlage (bo). Am vergangenen Wochenende war die Knabenmannschaft der Harzer Wölfe gleich zweimal auswärts gefordert. Am Sonnabend war man beim Adendorfer EC zu Gast und am Sonntag beim Hamburger SV. Beim Spiel in Adendorf hatten die Wölfe noch ein wenig Startschwierigkeiten, im ersten Drittel ins Spiel zu finden, gingen aber dennoch mit einer 0:2-Führung in die erste Pause.
Im zweiten Drittel klappte das Zusammenspiel wieder, und auf dem Konto der Braunlager konnten vier weitere Tore verbucht werden, so dass der Spielstand nach dem zweiten Drittel 1:6 stand.
Im letzten Drittel gaben die Harzer nochmal Gas und netzten weitere dreimal ein, bevor Michel Bauer einen Penalty zum 1:10 verwandelte. Durch gutes Zusammenspiel bezwang man den Adendorfer Keeper weitere zweimal.
Der letzte Treffer in diesem Spiel galt Adendorf, das in der letzten Minute sein zweites Tor schoss. Der Endstand der Partie: 2:12 für die Harzer Jungwölfe.
(0:2), ( 1:4), ( 1:6).
Nach dem Spiel setzten die Harzer ihre Reise nach Hamburg fort, um dort zu übernachten, um am frühen Sonntagmorgen gegen die Hamburger anzutreten.
Die Nacht war wohl doch etwas kurz und die Harzer Jungwölfe noch ein bisschen verschlafen, denn nach dem ersten Drittel lag man 0:4 zurück. Dementsprechend war auch die Stimmung im Team und den mitgereisten Eltern. Doch Trainer Marek Gajewski fand in der Kabine wohl die richtigen Worte.
Im zweiten Drittel kämpften die Jungs; sie gaben alles und wurden belohnt. Nach dem zweiten Drittel hatten die Wölfe nicht nur aufgeholt, sondern sind sogar mit 4:6 in die Pause gegangen. Was für eine kämpferische Leistung und Teamgeist!
Im letzten Drittel hieß es zittern, denn die Hamburger hatten noch nicht aufgegeben. Die Harzer erhöhten auf 4:7, aber die Hamburger kämpften sich weiter heran mit zwei Toren. Die Partie war wieder völlig offen. Die Harzer gaben ihre Führung aber nicht auf, und auf ihrem Konto konnten zwei weitere Tore verzeichnet werden. Die Hamburger bewiesen jetzt auch ihren Kampfgeist und errangen ebenfalls noch zwei Tore, aber die Zeit reichte nicht mehr aus. Das Spiel ging mit einem knappen 8:9-Sieg für die Harzer Wölfe aus.
Mit sechs Punkten im Gepäck, traten alle erschöpft, aber zufrieden, die Heimreise an.
(4:0) (0:6) (4:3).