Gelände rund um die Eisensteinhütte glänzt wieder

Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken wurde den fleißigen Helfern gedankt.

Fleißigen Helfern wird mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken gedankt / Wanderer zu den Öffnungszeiten stets willkommen

Der Harzklub Neuekrug-Hahausen hat jetzt die dunkle Jahreszeit offiziell für beendet erklärt. Zu einem Arbeitseinsatz trafen sich die Aktivisten des Vereins und holten damit die vereinseigene Wanderhütte aus dem Winterschlaf.

Obwohl ja eigentlich gar kein richtiger Harzer Winter stattgefunden hatte, gab es für das „Aufräum- und Reparierteam“ des Hahäuser Harzklubs rund um die Wanderhütte am Eisensteinsweg eine Menge zu tun: Galt es doch, das Gelände wieder ansehnlich, alle Anlagen wieder schön und vor allem betriebssicher herzurichten und das Gelände damit einladend für alle Wanderer zu gestalten.
Während draußen, an teils schiefen Bänken, moosigen Tischen, leeren Brennholzstapeln und überwinterten Außenanlagen eher starke Männerhände gefragt waren, widmeten sich die Damen des Hüttenteams um die Haupt-Hüttenwirtin Ingrid Schmidt dem Innenleben der schönen Hahäuser Einkehrmöglichkeit. Kurzum: Viele fleißige Hände machten dem Winterspuk ein Ende – und jetzt wartet eine schmucke Hütte wieder auf die ersten Wanderer der Saison.

Kaffeetrinken als Dankeschön für die fleißigen Helfer

Und weil das Gelände am Bakenberg nun so schön hergerichtet war, da bot sich gleich an, es mit einer Feier einzuweihen. Der Plan dafür war allerdings schon ein wenig älter: Der Verein hatte bei allen Personen, die über das Jahr bei der Betreuung der Hütte halfen und auch bei anderen Gelegenheiten gern Hand angelegt hatten, noch eine kleine Rechnung offen.
Klaus-Dieter Schumann übernahm es als Vorsitzender, immerhin gut 30 Helferinnen und Helfern im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins zu danken. Er machte deutlich, dass sich sowohl in der Pflege einer aktiven Vereinsgemeinschaft als auch im Hütten-Service für die Nutzer des Hahäuser Wanderwegenetzes über die ganze Saison hinweg jede Menge Arbeit verbirgt, die das „System Harzklub“ am Laufen hält. Zwar meist im Verborgenen, aber mit großer Hingabe hatten im letzten Jahr viele Beteiligte zugefasst, wo es etwas zu tun gab. Auch einigen Nichtmitgliedern konnte Schumann so seinen Dank für die Arbeit in der alten Saison aussprechen.
In gemütlich-engagierter Runde, bei lauschigem Frühlingswetter und mit Speis und Trank verlebten die Aktiven einen schönen Tag und weihten die Wanderhütte für die beginnende Saison ein.
Die Stimmung war sichtlich bestens und man freute sich auf das nächste Helfertreffen nach getaner Arbeit nach der kommenden Wandersaison.